1. Anschluss unter dieser Nummer


    Datum: 12.09.2026, Kategorien: Reif

    ... oder weniger so bei und waren damit überglücklich, genossen es unendlich, so viel Zeit ununterbrochen miteinander verbringen zu können. Auch in 69er-Positionen fanden wir uns in den nächsten Tagen immer mal wieder ein, ich liebte es, Wolfgangs Zunge zwischen meinen Schenkeln zu spüren, er brachte mich mit seinen Lippen und seiner Zunge geduldig zu Höhepunkten. Auch ich verwöhnte ihn dabei so lange, bis er in meinen Mund kam. Wir waren beide ganz beseelt von dem Sex, den wir immer wieder miteinander hatten. „Wie ist es für Dich denn so mit mir ...?", fragte ich Wolfgang, nachdem wir herrlich miteinander gevögelt hatten, irritierte ihn mit der Frage sogleich. „Wie meinst Du das ...?", fragte er zurück. „Na, wegen des Altersunterschieds zwischen uns ... Hättet Dorothea und Du eine Tochter gehabt, wäre ich wohl in ihrem Alter ..." „Oh mein Gott ...", lachte Wolfgang, „es ist wunderschön mit dir ... Wenn ich an etwas denke, dann an ganz etwas anderes ... Dorothea war in Deinem Alter, als wir uns kennen und lieben lernten ..." „Wie schön! Keiner ist frei von vorangegangenen Erlebnissen ...", antworte ich und küsste ihn. „Und wie ist es für Dich?", drehte er den Spieß nun um. „Ich könnte vom Alter her sicher dein Vater sein ..." „Ja ...", gestand ich auf der Stelle. „Ich war schon mal mit jemandem deutlich älteren zusammen, das ist lange her, da war ich gerade von zu Hause ausgezogen ... Habe es ziemlich ausgekostet, dass ich nicht mehr unter der Kontrolle meiner Eltern war ... ...
    ... war anders als mit meinem Jugendfreund, war wild mit ihm ...", „Ich glaube, ich kann mir das lebhaft vorstellen ...", lachte Wolfgang, während ich etwas rot wurde. Nicht viel später vögelten wir erneut, der Altersunterschied zwischen uns beflügelte unser Liebesleben einmal mehr.
    
    An unserem letzten Abend rutschte mir beim Abendessen der Seufzer heraus: „Hier könnte ich mir glatt vorstellen, mit dir zu bleiben, was für ein herrlicher Ort!" „Das ist schön, dass du das sagst, freut mich!", antwortete er und küsste mich.
    
    „Was macht eigentlich dein Kummer?", hörte ich von ihm gleich daraufhin. „Welcher Kummer??", fragte ich, und die Frage hallte in mir nach ... Kummer ... Kummer ... Kummer ...??? „Perfekt!", lachte Wolfgang, in dem Moment war mir klar, was der Hintergrund seiner Frage war, ich seufzte nur, „Mir geht es gut, Wolfgang, ganz ausgezeichnet, ich danke dir!" „Schön, meine Liebe!" „Wie kann ich das nur wiedergutmachend ...?" „Ich hätte eine Idee ... wie wäre es, wenn wir es wiederholen, bei Gelegenheit? Ich war schon lange nicht mehr so viele Tage so glücklich mit einer Frau zusammen, wie jetzt die Tage mit dir!" „Oh Wolfgang, gern! Mir geht's mit dir genauso!"
    
    Eine letzte kurze leidenschaftliche Nacht, dann ging es für uns beide aus dem Paradies zurück in den Alltag.
    
    Die Erholung und auch die Bräune aus dem herrlichen Urlaub mit Wolfgang hielten lange an. Viele Wochen danach stand eine „Branchentagung" an, zu der ich hinfuhr, um das Unternehmen, welches ich ...
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