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Datum: 12.09.2026, Kategorien: Reif
... gleich!" Dieses kurze Telefonat stellte in null Komma nichts alles bei mir auf den Kopf. Ich war nach der anstrengenden Woche einfach aufs Sofa geplumpst, war keinesfalls auf Besuch eingestellt. Schnell warf ich einen Blick in meine Räume, ob alles manierlich aussah, sprang dann in Windeseile unter die Dusche, so mochte ich ihm wirklich nicht begegnen, zog mir auch schnell frische Wäsche an und schaffte es ganz knapp zur verabredeten Zeit im Restaurant aufzutauchen. Wir umarmten uns, gaben uns Küsschen zur Begrüßung, ganz wie langjährige Freunde. Dann nahmen wir Platz, ließen uns die Speisekarten geben, bestellten uns zu trinken und zu essen und waren rasch in ein Gespräch über unsere beiden Wochen vertieft. Thomas entschuldigte sich, weil er sich nicht früher gemeldet hatte, er hatte gleich zu Beginn seiner Woche aufbrechen müssen und die geschäftlichen Vorhaben hatten ihn so in Beschlag genommen, dass er es nur mit Müh' und Not unterwegs ein Blumengeschäft aufsuchen konnte, um mir den Blumenstrauß und die Karte zukommen zu lassen. „Das war wirklich süß von Dir, darüber habe ich mich sehr gefreut!", lächelte ich ihn an und griff nach seiner Hand. Dass ich nicht wirklich mit einer Nachricht von ihm gerechnet hatte, behielt ich lieber für mich und erzählte ihm dann auch von einer „proppenvollen" Woche, die mir kaum Zeit für Privates gelassen hatte. Es war ein sehr harmonisches Essen mit ihm mit guter Konversation, ich spürte seinerseits echtes Interesse an mir ...
... und dem, was ich beruflich machte. Ich war froh, mich vom Sofa aufgerafft und ihn angerufen zu haben, ich mochte es bereits jetzt, mit ihm Zeit zu verbringen, auch wenn es erst wenige Stunden gewesen waren, in denen wir beileibe nicht nur geredet hatten. Dann war nach einer Zeit, die für mich wie im Fluge vergangen war, unser Essen vorbei, diesmal bezahlte ich die Rechnung für uns, griff danach wieder nach einer Hand von ihm. „Möchtest du ...?", fragte ich etwas keck und lächelte ihn an, verführerisch und rätselhaft zugleich. Thomas beugte sich über den Tisch, „Unbedingt!", lachte er und küsste mich auf die Wange. Keine fünfzehn Minuten später waren wir in meiner Wohnung, in meinem Schlafzimmer, in meinem Bett und vögelten miteinander. Diesmal hatte es etwas sehr Entspanntes, Freudiges, wir hatten Lust aufeinander, wir erfreuten uns an dem nackten Körper des jeweils anderen, hatten Lust, ihn zu berühren, zu entdecken und zu erobern. An diesem Abend liebten wir uns allerdings nur zweimal, dafür war es die erste Nacht, in der Thomas bei mir blieb, bei mir schlief. Als wir dann am nächsten Morgen aufstanden, es war inzwischen nach 10:00 am Samstagmorgen, lagen inzwischen vier Kondomverpackungen vor meinem Bett. Mitten in der Nacht hatte uns die Lust nacheinander noch einmal gepackt, sowie ein weiteres Mal nach dem Aufwachen. Gerade das hatte mir mit ihm sehr gefallen, unser Lieben war ausgesprochen zärtlich und lang ausgefallen. Morgendlicher Sex war mir alles ...