1. Die Reha-Schlampe - Teil Finale


    Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Dreck", herrscht der Meister mich an und ich beeile mich, seiner Aufforderung Folge zu leisten.
    
    „Schaut euch ihre verfickten Löcher an. Wie gedehnt sie vom ständigen Ficken sind. Wie nass ihre räudige Fotze ist. Wie ihr dreckiges Arschloch vor lauter Verlangen pulsiert."
    
    Den Kopf seitlich auf den Teppich gelegt erkenne ich, dass Herr Akono meine Vorführung filmt. Das macht mich ganz wuschig im Kopf. Alle starren auf mich, starren auf meine fickgeilen Löcher, auf mein verschmiertes, feuerrotes Nuttengesicht, auf den unterwürfigen und ergebenen Blick in meinen Augen.
    
    Meister Kurt packt mich erneut, lässt mich nicht zur Ruhe kommen und schleift mich an den Haaren in die erneute Rückenlage. Er zwingt mich mit dem Fuß, meine Beine breit zu öffnen, so dass alle mein schmutzigen Ficklöcher aus anderem Blickwinkel betrachten können.
    
    Mein Mund ist so trocken. Wie gern würde ich jetzt noch einen Schluck Wein zu mir nehmen. Oder noch besser was Härteres. Doch ich wage nicht, danach zu fragen. Stattdessen lasse ich die Prozedur weiter über mich ergehen.
    
    Der Meister stellt mir wieder einen Fuß auf die Wange und zwingt mich so, ihn zur Seite zu neigen, so dass ich unsere Gäste ansehen muss.
    
    Mit weit geöffneten Beinen liege ich vor ihnen auf dem Boden, mit dem mich rigoros niederdrückenden Fuß im Gesicht.
    
    „Mach es dir selbst, Drecksvieh", raunzt der Meister mich an. „Alle sollen sehen, wie verkommen du bist."
    
    „Ja, Meister, ja", flenne ich und lasse eine Hand zu ...
    ... meinem gierigen Loch runter wandern.
    
    Wie von selbst flutscht mein Zeigefinger hinein. Ich bin dermassen nass, das könnt ihr euch nicht vorstellen, oder?
    
    Die steil erigierten Schwänze der anderen Herren machen mich an. Am meisten macht es mich an, dass mein Bruder Lukas sich seinen Fickschwanz reibt. Es wirkt so surreal zu bemerken, dass seine Erektion von austretender Flüssigkeit total verschmiert ist.
    
    „Mehr, Nutte. Da geht noch mehr. Schieb dir alle Finger rein, los."
    
    Sofort zwänge ich mir drei weitere Finger ins Loch.
    
    „Den Daumen auch, Fotze. Ich weiss, dass deine ausgeleierte Möse weit genug dafür ist."
    
    Ergeben quetsche ich auch den Daumen in mich hinein. Jetzt liege ich da, die ganze Hand in meiner Fotze und alle starren mich gierig und fasziniert an. Ob der Meister mich freigibt, wenn er mit mir fertig ist? Oh Gott... wenn ich mir vorstelle, was Herr Kevin noch alles mit mir anstellen mag...
    
    Herr Akono kommt etwas näher, um alles detailliert auf Video festzuhalten.
    
    „Genug, Schlampe. Das ist ja nicht mit anzusehen."
    
    Meister Kurt zieht mich wieder an den Haaren in die Knie und hält mir seinen steifen Schwanz vor den Mund. Meine Faust wird durch das Hochziehen schmerzhaft aus meiner Fotze heraus befördert.
    
    „Mach dein Maul auf, Fotze."
    
    Ich gehorche und er drückt mir ohne spürbare Rücksicht seine Erektion in mein Maul. Dann zerrt er mich am Kopf wieder zurück... wieder vor... wieder zurück... dabei stößt er so tief wie er nur kann in meinen Hals. ...
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