-
Die Reha-Schlampe - Teil Finale
Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Ich starre ihn aus verschmierten Augen an. „Du hast das von Anfang an so gewollt, Nutte. Ist das nicht so? Antworte mir, aber dalli." „Ja Meister. Das stimmt", keuche ich nach Atem ringend. „Also gefällt dir, was ich gerade mit dir mache?" „Ja Meister, ja. Es gefällt mir", bringe ich mühsam heraus. „Dann will ich mal nicht so sein, du dreckige Schlampe." Er zerrt mich nach oben und bugsiert mich mit dem Oberkörper auf das Sofapolster, so dass er von hinten in mich eindringen kann. Meine fickgeile Möse empfängt seinen stoßenden Schwanz mit einem gierigen Schmatzen. Es ist so laut, dass ich es trotz der lauten Begleitumstände intensiv hören kann. „Ja, bums die Nutte, bums sie", feuert Herr Kevin den Meister an. „Und dann lass mich endlich auch mal ran. Die Hure verzehrt sich doch nach mehreren Schwänzen." Ich wundere mich, dass uns alle weiterhin zusehen und sie noch nicht untereinander begonnen haben zu ficken. Warum fickt mein Sohn nicht seine kleine Hure? Warum hat sich Emi noch nicht an einen der Herren rangeschmissen? Dann wird mir klar, dass meine Vorführung zu aufregend ist, um sie zu verpassen. Sicherlich wird das alles noch kommen. Ich bin so geil auf den weiteren Verlauf dieses Abends. Meister Kurt fickt mich ungerührt weiter, als ob er Herr Kevins Bemerkung gar nicht gehört hätte. Nach einer Weile zieht er sich aus meiner Möse zurück, nur um mich anschliessend wie eine Hündin auf dem Teppich kniend zu nehmen. Diesmal ist mein Anus an ...
... der Reihe. „Hure. Dreckige Hure. Verfickte Schlampe. So hast du es doch am Liebsten, nicht wahr?" Schnell und tief, so erbarmungslos wie eine auf Hochtouren laufende Nähmaschine stößt er in mein Arschloch hinein. „Ja ja ja fick mich fick mich fick mich", bettele ich meinen Meister nur an. „Kommt, helft mir mal und haltet sie fest", fordert er die anderen Herren jetzt auf. Er hält inne, entfernt seinen Schwanz aus meinem Arsch und drückt mich wieder ganz auf den Boden. Herr Kevin - das war ja zu erwarten - und mein Bruder Lukas - was mich immer noch erstaunt - treten näher. „Was hast du vor, Kurt?" „Du packst ihre Arme und du ihre Beine", gibt der Meister die Richtung vor. „Zieht sie weit nach oben, so dass ich sie wieder in den Mund ficken kann." Als ich von den beiden gepackt und meine Gliedmaßen in die Höhe gezogen werden durchfährt mich ein heftiger Dehnungsschmerz. Sicher habe ich morgen einen anständigen Muskelkater. Der Meister packt erneut in meine Haare und zerrt meinen Kopf in die Höhe. „So ist es gut. Du willst doch ins Maul gefickt werden, oder nicht?" „Ja Meister. Bitte fick mir ins Maul", gebe ich zunehmend erschöpft zurück. „Na, wenn du das willst sollst du es auch bekommen." Meister Kurt hängt mir irgendwas Schweres an meine Unterlippe, so dass sie ganz nach unten gezogen wird. Dann drückt er mir seinen hammerharten Schwanz wieder ins Gesicht. Ich spüre, wie jemand von hinten meine Fotze befingert. Ist das Herr Kevin? ...