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Megan - Unter Palmen
Datum: 21.09.2026, Kategorien: Transgender,
... Einer dieser absurden Lebensmomente: Erst denkt man „lustiger Typ, cooler Style", und ehe man sich's versieht, teilt man das Bett und den Kleiderschrank. Alejandro war ... ein wilder Mix. Mal lief er herum, als wollte er alle gesellschaftlichen Konventionen gleichzeitig beleidigen, und am nächsten Tag stand er da wie James Bond - nicht dieser staubige Sean-Connery-Bond, sondern der lässige, sarkastische aus den 00er Jahren. Das machte ihn unberechenbar und irgendwie sexy. Und ja - wenn man so jemanden datet, sollte man damit rechnen, dass er irgendwann anfängt, deine Unterwäsche zu tragen. Anfangs hatte ich mich nur gewundert, wo meine Spitzenhöschen blieben. Ich dachte ernsthaft, die Waschmaschine frisst sie - bis mir auffiel, dass immer dann eins fehlte, wenn wir uns getroffen hatten und ... na ja ...ihr wisst schon. Also sprach ich ihn darauf an. Nicht böse, einfach neugierig. Er gestand sofort - und als Entschuldigung lieferte er den Blowjob meines Lebens. Kein Witz. Ich war kurz davor, ihm eine Dankeskarte zu basteln. Fast hätte er Ashley von ihrem Thron gestoßen, aber gut, Ashley war eben älter und hatte mehr Erfahrung auf diesem Gebiet. Ab diesem Moment war der Knoten geplatzt - und Alejandros Karriere als offizieller Spitzenhöschen-Träger begann. Seine Mutter fiel vermutlich vom Glauben ab, aber sie war eine Frau der alten Schule: Man zeigt nach außen, dass alles „absolut in Ordnung" ist, auch wenn der eigene Sohn plötzlich aussieht, als würde er in ...
... einem französischen Dessousladen jobben. Seine bunten Boxershorts waren jedenfalls Geschichte. Ich konnte nicht behaupten, dass ich sie vermisste - wobei ... auf eine gänzlich unerotische, heimelige Art waren diese Dinger schon charmant. Aber seien wir ehrlich: Gegen schwarze Spitze und einen Mann, der weiß, wie man sie trägt, kommt keine Baumwollunterhose der Welt an. Und dann waren da unsere Spiele. Nicht Monopoly, nicht Schach, nein - die Sorte Spiele, bei denen das „Spielfeld" meistens nackt war und einer von uns mindestens irgendetwas im Hintern hatte. Blowjobs? Wir beide hätten damit mehrere Podcasts füllen können. Ich liebte es, er liebte es, und die Abende endeten meistens damit, dass einer von uns sabbernd, aber sehr zufrieden war. Anfangs war's nur mein Finger, der vorsichtig an seinem Rosetteneingang tanzen durfte, während er meine Kehle flutete. Später durfte ich rein, also Finger im Po. Und als ich dann begann, gezielt seine Prostata zu bearbeiten, war's vorbei. Alejandro explodierte. Wortwörtlich. Ich schwöre, der Kerl hat einen halben Liter hinausgeschossen, und ich saß da, verschluckte mich halb und dachte nur:Jesus, dafür braucht man eigentlich ein Handtuch und einen Eimer. Natürlich gab's auch Geschenke. Zum 20. Geburtstag bekam er von mir das ultimative Präsent: einen Plug. In grellbuntes Geschenkpapier gewickelt, als wär's Lego für Erwachsene. Für ihn war's Neuland, für mich Alltag. Ich trug die Dinger manchmal in der Uni, nur um mich daran zu ...