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Megan - Unter Palmen
Datum: 21.09.2026, Kategorien: Transgender,
... drehte den Kopf und bemerkte, dass der Rock ihres Kleides hochgerutscht war. Und da war er: der Spitzenrand ihrer halterlosen Strümpfe, wie ein kleiner Wink aus der Hölle der Versuchungen. Erotisch, unanständig, perfekt. In diesem Moment war ich meiner Mutter ausnahmsweise mal dankbar. Aber wirklich nur deswegen. Mutter und ihre strengen Garderobenregeln - keine nackten Beine bei Veranstaltungen, Strumpfhosenpflicht,Anstand und ein solcher Mist. Dass Ashley und ich daraus ein Rebellenspiel machten, war nur logisch: Wir trugen Strümpfe, aber keine Strumpfhosen. Strapse als Aufstand gegen die spießige Nylondiktatur. Ich meine - welche Neunzehnjährige zieht sich freiwillig Strapse an? Außer mir halt. Zurück zu Alejandro, dessen Ohren inzwischen so knallrot glühten, dass ich kurz Angst hatte, sie würden spontan Feuer fangen. Wo war hier eigentlich der Feuerlöscher? „Ja, Scheiße, er trägt meine Höschen. Wo ist das Problem?", platzte ich dazwischen, bevor die Situation komplett explodierte. „Und damit ihr auch wirklich happy seid: Heute in schwarz, passend zur Jeans. Ach ja - Strumpfhalter auch von mir. Zufrieden?" Alejandro brachte genau ein Wort zustande: „Ähm ...". Und sah dabei aus, als würde er gleich in Ohnmacht fallen. „Wow." Vickie grinste ihn an wie eine Katze, die gerade beschlossen hatte, die Maus noch ein bisschen zappeln zu lassen. „Macht Megan eine Strapsmaus aus dir oder kam das von dir selbst?" Ashley lachte süffisant. „Ich tippe darauf, dass ...
... meine Nichte ihm erzählt hat, wie knisternd Feinstrümpfe sein können." Ihr Blick wanderte über ihn, und in dem Moment wusste ich, dass sie ihn am liebsten direkt unter dem Tisch vernascht hätte. „Jedem das Seine", meinte Vickie und nahm einen Schluck Wein. „Aber Strumpfhosen? Boah, habe ich schon als Teenie gehasst. Immer zwickt's irgendwo. Halterlose sehen geil aus, ja - aber der Stoff? Nichts für mich. Ich trage die heute nur, weil du meintest, deine Schwester hätte so eine Macke." Ich musste laut lachen. „Stimmt. Mutter ist da ... antiquiert." Ashley grinste spitzbübisch. „Nein, mein Schatz. Wenn man zur oberen Schicht zählt, hält man sich nach außen an die Regeln. Zumindest so lange, bis keiner mehr hinsieht." Sie kippte ihr Glas in einem Zug und sah dabei so sündig aus, dass selbst die Kerzen auf dem Tisch einen Zuckerschock bekamen. Wir kicherten alle. Außer Alejandro, der immer noch aussah, als hätte er gerade live einen Stromschlag aus der Steckdose gezogen. „Dann zeig mal", verlangte Vickie. Ihr Blick hing weiter an ihm, lüstern, verrucht, aber irgendwie unschuldig. Genau der gleiche Blick wie damals beim Frühstück, als wir sie das erste Mal trafen. „Er sieht aber wirklich süß aus", seufzte Ashley und schnalzte mit der Zunge. „So ein Mix aus Lausbub und Elfenwesen. Märchenhaft, sexy und irgendwie ... zum Knuddeln." „Oder zum Ficken", platzte es aus Vickie heraus. „Ihr wisst schon, dass er mein Freund ist, oder?", fragte ich gespielt empört. „Und ...