1. Megan - Unter Palmen


    Datum: 21.09.2026, Kategorien: Transgender,

    ... dass ich direkt neben euch sitze?"
    
    Innerlich grinste ich breit. Denn so nervig die beiden gerade waren - sie hatten ja recht.
    
    Es war Ashley - wer sonst? - die sich vom Tisch erhob. Ich hätte es mir eigentlich denken können. Sie stellte sich hinter Alejandro, der so reglos dasaß, dass man meinen konnte, er wäre bereits klinisch tot. Wenn sie ihn jetzt noch anfasst, kippt er endgültig vom Stuhl, dachte ich trocken.
    
    Und natürlich tat sie es. Von hinten streifte sie das Haargummi aus seiner Mähne, und die langen, dunklen Strähnen fielen schwer über seine Schultern. Ashley fuhr mit den Fingern hindurch, so langsam und genüsslich, als würde sie in einem Werbespot für Shampoo mitspielen. „Da wird so manches Mädchen neidisch bei dieser Pracht", hauchte sie ihm ins Ohr.
    
    Ihre Hände glitten tiefer, über seine Brust. „Da ist aber noch mehr, was Megan uns nicht verraten hat." Knopf für Knopf öffnete sie sein Hemd. Ich konnte mir das Schmunzeln nicht verkneifen. Denn ja - da war tatsächlich noch mehr. Alejandro trug einen BH. Und zwar keinen von meinen, das hätte ich sofort erkannt. Die Körbchen waren kleiner, viel zu klein für meine mühsam erarbeiteten Hormon-Brüstchen. Ich war nie üppig gesegnet gewesen, aber die Hormone hatten immerhin kleine Hügel geformt. Für eine OP hatte ich nie auch nur einen Gedanken verschwendet.
    
    Vickies Augen funkelten, als hätten sie gerade in der Lotterie gewonnen. „Hübscher Push-up", kommentierte sie trocken.
    
    Alejandro hingegen hatte ...
    ... komplett aufgehört, Mensch zu sein. Kein Zucken, kein Blinzeln, keine Artikulation. Vor uns saß nur noch die leere Hülle eines Mannes - ein Zombie mit Brustwarzen.
    
    Ashley ließ sich davon nicht beirren. Der Gürtel löste sich unter ihren Fingern, Knopf und Reißverschluss folgten. Und dann fuhr sie einfach hinein, ohne Vorwarnung. „Aha, ich fühle Spitze. Und noch etwas, das sich bewegt. Eindeutig ... er lebt."
    
    Ich atmete hörbar aus. Mein Freund war also doch nicht tot. Nur in Schockstarre.
    
    Jetzt stand auch Vickie auf. Ihre kurzen Haare schimmerten in der diffusen Terrassenbeleuchtung noch röter. Sie ließ ihr Kleid einfach nach unten gleiten, als wäre das eine beiläufige Geste. Kein BH, kein Höschen - nur glatte Haut, kleine Brüste, die locker mit meinen konkurrieren konnten, und ein aalglatter Venushügel, der verdammt professionell aussah. Die hautfarbenen Strümpfe waren das i-Tüpfelchen, ein unverschämt erotischer Kontrast zu ihrer gebräunten Haut.
    
    Im Wettrennen um Oberweite war Ashley Spitzenreiterin, Vickie und ich teilten uns den Mittelplatz. Alejandro? Nun ja, Schlusslicht. Aber ich zweifelte stark daran, dass ihn das im Moment beschäftigte.
    
    Denn Vickie packte seine Hand und zog ihn vom Stuhl. Ich schwöre, er taumelte, weil seine Knie inzwischen nur noch Wackelpudding waren. Und als ihre Lippen auf seine trafen, rührte er sich nicht - nur Schweiß tropfte aus seinen Haaren. Vickies Brüste drückten gegen seine, nur der Stoff des verführerischen Push-Ups lag ...
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