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Megan - Unter Palmen
Datum: 21.09.2026, Kategorien: Transgender,
... dazwischen. Ashley hatte jetzt leichtes Spiel. Sie zog ihm die Jeans runter, bis sie an den Knöcheln hing. „Beinchen schön heben", flüsterte sie. Und er gehorchte, mechanisch, wie ein gut dressierter Roboter. Ein Roboter im Outfit einer verruchten Barbie-Puppe - das, was wir zu sehen bekamen, war einfach verboten sexy. Die schwarzen Strümpfe hingen stramm in den Strapsen, akkurat, perfekt, wie ich es selbst nach ewigem Üben kaum hinbekam. Das Höschen - ja, das schwarze Spitzending - saß oben über den Strapsen. Genau so hatte ich es ihm mal empfohlen. Praktischer Alltagstipp: Versuch mal, auf die Toilette zu gehen, wenn das Höschen untendrunter sitzt. Geht nicht. Außer man hat Lust auf Lego-Technik im Badezimmer. Und dieses Höschen - ein knapper String, schwarz und durchsichtig - hatte die ehrenvolle Aufgabe, einen Schwanz im Zaum zu halten. Das Problem: zu wenig Stoff, zu wenig Halt, besonders wenn der Schwanz hoch motiviert ist. Und das war er. Ich hatte es schon mal erwähnt: Alejandro war nicht der Größte. Eher die Abteilung kompakt. Aber in dieser Situation sah er pompös aus, als hätte er gerade einen Werbevertrag mit Viagra unterschrieben. Ashley warf seine Jeans mit einer übertriebenen Bewegung beiseite. Sie landete fast im Pool. Während sie noch hinter ihm kniete, ging Vickie vor ihm in die Hocke. Dekadenz pur. Ich konnte nicht anders - ich zog mich auch aus. Kleid weg, BH weg, Höschen runter. Die Pumps hatte ich schon seit einer Stunde verloren. ...
... Dafür hatte ich mir beim Herumlaufen eine Laufmasche gezogen - von der Ferse bis zum Clip des Straps. Typisch. Ich habe einfach kein Glück mit Nylons. Und natürlich war ich die Einzige mit ruinierten Strümpfen. Selbst Alejandros waren noch perfekt. Bevor ich wieder in meinen Loungesessel sinken konnte, meinen Schwanz bereits in der Hand, hörte ich Ashleys Stimme. Gedämpft, aber klar: Sie küsste gerade die Pobacken meines Freundes. „Jetzt tragen schon Männer Analplugs." „Ist das nicht längst Mode?", säuselte Vickie, während sie das schwarze Höschen herunterstreifte, das Alejandros Schwanz kaum noch halten konnte. Der Phallus sprang ihr förmlich entgegen, wackelte zweimal, dann stand er kerzengerade. „Ich habe auf Instagram schon viele gesehen, die so etwas posten. Influencer halt. Alltag." Ihr Satz endete in einer gurgelnden Unverständlichkeit, weil sie bereits Alejandros Schwanz im Mund hatte. „Und? Wie schmeckt er?", wollte Ashley wissen, während sie seine Pobacken streichelte und mit dem Kristallknauf des Plugs spielte, der im Dämmerlicht wie ein teurer Edelstein funkelte. Alejandro zuckte heftig. Vickies Antwort war nicht zu verstehen - ehrlich, bei dem Tempo, mit dem sie meinen Freund gerade „verkostete", war höchstens ein kehligesMmmh drin. Aber ich ging mal davon aus, dass sie „gut" sagen wollte. Und das konnte ich unterschreiben. Alejandros Schwanz schmeckt wirklich himmlisch - zumindest an guten Tagen, an denen er nicht vorher Knoblauch gegessen ...