1. Megan - Unter Palmen


    Datum: 21.09.2026, Kategorien: Transgender,

    ... hatte.
    
    „Ups."
    
    Es war, als hätte die Tochter des Teufels gesprochen - sarkastisch, zynisch, so böse-frech, dass mir fast die Gänsehaut kam. Aber es war nicht irgendein Höllenwesen, es war meine Tante Ashley, die plötzlich den Plug siegreich in die Höhe hielt wie ein Trophäenjäger nach erfolgreicher Großwildjagd. Sie hatte das Ding einfach so aus Alejandros Hintern gezogen. Ohne Vorwarnung, ohne Rücksicht, ohne Anästhesie. Mein Freund wusste in dem Moment nicht, ob er schreien oder stöhnen sollte.
    
    Er entschied sich für beides.
    
    Der Schrei kam zeitverzögert, so herrlich unbeholfen, dass ich mich fast bepiss ... also fast. Ich beschreibe es mal so: Ashley riss den Plug aus seinem Darm, presste ihn sofort wieder in sein Hinterstübchen zurück - zack, rein wie einen Korken in eine Champagnerflasche -, seine Augen weiteten sich, Vickie sog gierig an seinem Schwanz, und Alejandros Mund öffnete sich wie im Stummfilm. Dann der Aufschrei. Hoch, langgezogen, fast opernreif. Ich schwöre, in dem Moment hätte ich Eintrittsgeld nehmen können.
    
    Ashley wiederholte das Ganze mehrmals. Sie hatte sichtlich Spaß daran, so als hätte sie ein neues Lieblingsspielzeug entdeckt. Und mit jedem Mal wurde Alejandros Stimme heller, als würde er gleich in den Knabenchor aufgenommen.
    
    Dann kam der große Knall. Oder besser gesagt: der große Schwall.
    
    Er ejakulierte in einem Bogen, den man fast ins Guinness-Buch der Rekorde hätte eintragen können. Ich gebe zu, in meinem Kopf stellte ich mir ...
    ... ein Kunstwerk vor - Fontaine à la Alejandro. Aber die Realität war noch herrlicher: Er schoss direkt in Vickies Mund. Und die Arme versuchte tapfer, alles herunterzuschlucken. Wirklich tapfer. Aber ich wusste es besser. Ich hatte es selbst nie geschafft, wenn ich ihm beim Blasen noch einen Finger in den Po geschoben hatte. Und heute - mit diesem dicken Plug? Forget it.
    
    Es lief ihr am Mundwinkel vorbei, zog eine glänzende Spur über ihr Kinn und tropfte dann direkt auf ihre nackten Brüste. Ich gebe zu: Das Bild hatte was von einem dekadenten Dessert.
    
    Und dann kam Jose.
    
    Jose, unser diskreter, viel zu ernster Personenschützer. Der lief herbei, weil er dachte, es sei etwas Schreckliches passiert - ein Notfall, ein Mord, ein Anschlag. Ich glaube, für Alejandro war es tatsächlich schrecklicher, als erschossen zu werden. Der stand da, mit halb weggesacktem Gesichtsausdruck, tropfendem Schwanz, und Vickie noch immer im Versuch, nicht zu ertrinken.
    
    Jose zupfte seinen Anzug zurecht, sprach irgendetwas in das Mikro an seinem Revers, hielt sich einmal wie James-Bond-mäßig am Ohr, nickte knapp - und verschwand wieder. Kein Kommentar, kein Grinsen, kein Stirnrunzeln. Diskret. Unsere Leibwächter waren wirklich Gold wert.
    
    „Ich glaube, wir sollten hineingehen", schlug Ashley lachend vor, während sie den Plug noch einmal herauszog - -Plopp -, und das Ding dann lässig in den Pool warf. Es plätscherte, sank mit Würde auf den Grund und war damit offiziell abgeschrieben.
    
    „Ich gehe ...