-
Megan - Unter Palmen
Datum: 21.09.2026, Kategorien: Transgender,
... raus, sag, du brauchst frische Luft, und hinter dem Kongresszentrum findest du bestimmt ein stilles Eckchen. Du bist jung, er ist jung - ein Blowjob schadet keinem." Ich verschluckte mich fast. „Soll ich einfach zu ihm hingehen und fragen: Hör mal, ich möchte dir jetzt gerne deinen Schwanz blasen, ist das okay für dich?" „Ja", sagte sie ohne Zögern. „So in etwa." Ich lachte auf - leise, hysterisch. Aber der Gedanke nagte. Es war ... pervers. Riskant. Warum nicht? Keine zehn Minuten später stand ich wirklich mit Alejandro auf dem Parkplatz des neuen Kongresszentrums von Palma. Er hatte mich tatsächlich noch als „seine Freundin von der Uni" seinen Eltern vorgestellt. Ein sympathisches Paar, das eine ganze Hotelkette auf der Insel besaß und zur Sorte Menschen gehörte, die man in der Lokalpresse mit Worten wie „wohlhabend" oder „einflussreich" beschreibt. „Es war wirklich stickig im Saal", eröffnete Alejandro Small Talk, während er die warme Abendluft tief einatmete. Einer unserer Bodyguards - Jose - hielt zwar respektvollen Abstand, aber ich wusste, dass er mich keine Sekunde aus den Augen lassen würde. Na ja, was soll's. In gewisser Weise hatte er ja so etwas wie Schweigepflicht. „Du siehst ... umwerfend aus", brachte Alejandro hervor. Seine Stimme vibrierte, als hätte er gleich einen Nervenzusammenbruch. Nervöser als ein Teenager vor dem ersten Kuss. Ich musste mir das Lachen verkneifen. „Machen wir es kurz", sagte ich und schenkte ihm einen gezielten ...
... Augenaufschlag, den ich seit Jahren perfektioniert hatte. „Ich bin ein Mädchen, neunzehn, und habe noch nie einen Schwanz geblasen. Das würde ich gern ändern." Er riss die Augen auf. „Wie bitte?" „Wie bitte,was?", fragte ich trocken zurück. „Wie bitte, ob ich ein Mädchen bin, oder wie bitte, ob ich deinen Schwanz blasen darf?" „Ersteres weiß ich", stotterte er, „zweiteres ..." „Hat dir noch nie jemand einen geblasen?" Ich hob eine Augenbraue. „Scheiße, du weißt gar nicht, was du bisher verpasst hast." „Ich hatte noch keine Freundin. Die meisten Mädchen ... mögen mich nicht." „Ich mag dich", sagte ich sanft. „Weil du anders bist." „Danke ..." Sein Gesicht war inzwischen so rot wie eine Cocktailkirsche. „Also? Darf ich?" Ich war schon immer Meisterin der klaren Kommunikation. „Ja ... klar", stammelte er und schaute sich hektisch um. Hinter dem Saal stand ein großer Müllcontainer, im Schatten, halb verdeckt. „Da", nickte ich in die Richtung. „Jose wird ohnehin Wache schieben." „Er ... er schaut uns zu?" „Er weicht nie von meiner Seite. Mutter hat ihn persönlich ausgesucht", erklärte ich. „Aber keine Sorge - er kann schweigen wie ein Grab." Ich zog Alejandro mit in die dunkle Ecke, während Jose sich diskret, aber eindeutig in Sichtweite positionierte. Ich grinste - allein der Gedanke, dass wir gleich neben Müllsäcken und einer Urinpfütze Sex-ähnliches veranstalten würden, hatte etwas Schönes von dekadenter Respektlosigkeit. Ich ging vor ...