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Megan - Unter Palmen
Datum: 21.09.2026, Kategorien: Transgender,
... Alejandro in die Hocke, öffnete ohne Vorwarnung seinen Gürtel und ließ seine Hose zu Boden gleiten. Darunter trug er bunte Boxershorts mit Comicfiguren. „Sehr erwachsen", murmelte ich. Dann schob ich auch diese nach unten. Sein Schwanz sprang heraus - klein, aber prall, als wolle er mir beweisen, dass Größe nicht alles sei. Ich nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger, zog die Vorhaut zurück und spürte das warme, zuckende Leben darin. Meine Zunge strich langsam über die Eichel, erst flüchtig, dann kreisend. Er zuckte, sog scharf die Luft ein. Ich nahm ihn in den Mund und massierte dabei seine Eier. Alejandro japste auf, als hätte ich ihm gerade den Stromstecker in die Hoden gesteckt. Seine Hände hingen unschlüssig in der Luft, als wüsste er nicht, ob er mir über den Kopf streicheln oder vor Schreck nach Hause rennen sollte. Er entschied sich für ein ungelenkes Streicheln - so zart, als wäre ich ein verletztes Küken und nicht das Mädchen, das gerade seine Zukunft zerstörte, indem es ihm den ersten und wahrscheinlich besten Blowjob seines Lebens verpasste. Ich schmatzte demonstrativ laut, nur um ihn zu verunsichern. Meine Zunge umkreiste die Eichel, als wäre sie eine verdammte Kugel Eis in Sahnesoße. Immer wieder zog ich sie ganz aus dem Mund, pustete leicht darauf - ja, diesen Trick, den ich von Ashley kannte - und tauchte dann wieder ein. Alejandro stöhnte leise, und ich schwöre, ich hörte Jose hinter mir ein unterdrücktes Lachen. Na klar, der Typ stand ...
... so nah, dass er wahrscheinlich den Dampf aus Alejandros Ohren sehen konnte. Mit der linken Hand knetete ich weiter seine Eier, die sich inzwischen straff und schwer anfühlten. Mit der Rechten glitt ich an seinem Schaft hoch und runter, um den Rhythmus zu halten, während mein Mund arbeitete wie ein verdammter Dyson-Staubsauger im Turbo-Modus. „Scheiße ...", keuchte er, „das fühlt sich so ..." Der Satz blieb unvollendet, weil ich in genau diesem Moment die Spitze tief in meinen Hals zog. Würgereiz? Fehlanzeige. Ich bin ein Profi, auch wenn's offiziell mein erstes Mal war. „Entspann dich, Süßer", murmelte ich um seinen Schwanz herum, was vermutlich nur ein heißes Gurgeln in seinen Ohren war. Ich spürte, wie er zuckte. Die Vorwarnung kam nicht in Worten, sondern als Zittern durch seinen ganzen Körper. Also legte ich noch einen Gang zu, drückte mit dem Daumen leicht hinter seinen Eiern - ja, genau da, wo es richtig kribbelt - und spürte, wie er sich völlig verlor. Er packte sanft meinen Hinterkopf, vollkommen unsicher, als wollte er mich fragen: „Darf ich?" - Natürlich durfte er nicht bestimmen, ich hatte hier das Kommando. Aber ich ließ es zu, denn der Junge war sowieso schon am Limit. Und dann kam's. Heiß, salzig, mit diesem komischen Nachgeschmack von Chlor und altem Fisch. Ich schluckte alles, ohne abzusetzen, hielt seinen Schaft fest im Griff, bis er aufhörte zu zucken. Dann zog ich mich zurück, leckte noch einmal genüsslich über die empfindliche Spitze, und ...