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In Flagranti
Datum: 26.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... sprechen konnte, blieb ich liegen und machte mich nicht bemerkbar. Recht schnell schlief ich daraufhin wieder ein. Es dauerte allerdings nicht lange, bis ich erneut wach wurde. Auch dieses Mal nicht von allein, denn wieder hörte ich Geräusche. Stöhnen - und zwar weibliches. Ich tippte mein Handy Display an. Da es erst kurz vor acht war, wurde mir blitzschnell klar, dass es nicht von meiner Mutter kommen konnte. Ging mein Vater etwa auch fremd? Ich konnte es kaum glauben. Nachdem ich aus dem Bett gekrochen war, öffnete ich vorsichtig die Tür und hörte vom Schlafzimmer meiner Eltern wieder ein deutliches Stöhnen, diesmal ein längeres. Auf Zehenspitzen ging ich dem Geräusch nach und sah, dass die Tür nur angelehnt war. Dann hörte ich die unbekannte Frau wieder stöhnen. „Oh ja, Frank, fick mich. Fick mich härter. Ja! Genau so!" Die Stimme war mir fremd. Das Klatschen ihrer zusammenprallenden Körper wurde schneller. Mir fiel die Kinnlade runter. Mein Vater vergnügte sich tatsächlich mit irgendeiner Frau während meine Mutter arbeiten war. Wieder musste ich an Isabell denken. Und ich empfand nun dieselbe Wut für meinen Vater, wie für sie. Allerdings regte sich auch etwas in meiner Unterhose. Immerhin war es für mich nichts Alltägliches, so etwas live mit zu erleben. Ich eilte kurzerhand zurück und holte mein Handy. Hastig tippte ich auf das Kamera Symbol und dann auf den Aufnahme-Button. Ich hielt es ganz unten am Türrahmen nach vorne. Der Boden im Flur war dunkel ...
... und so hoffte ich, die beiden würden es nicht erkennen. Konnten sie allerdings auch gar nicht. Auf dem Display sah ich die beiden nur von hinten. Mein Vater kniete in Doggy-Stellung hinter ihr und rammelte sie wie ein Wilder. Ich hielt das Handy etwas höher und filmte weiter. Von der Frau konnte ich nichts weiter erkennen außer ihre langen, blonden Haare. Mein Schwanz war mittlerweile zu seiner vollen Größe angeschwollen. Ich konzentrierte mich jedoch erst auf mein Video - fest entschlossen, es später meiner Mutter zu zeigen. Das immer lautere Stöhnen der beiden Akteure deutete darauf hin, dass sie sich langsam zum großen Finale vorbereiteten. „Oh mein Gott, Frank! Dein Schwanz ist so groß", winselte die Unbekannte. Ohne ein Wort von sich zu geben, wurden die Bewegungen meines Vaters noch einmal schneller. Er fing an zu stöhnen und auch seine Geliebte quiekte mit jedem seiner Stöße. Mein Schwanz zuckte bei der Vorstellung, was die beiden wohl gerade fühlen mussten. „Ja! Ja! Ja!", schrie sie. „Ich komme gleich!" Jetzt griff er ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und stieß kräftig seine Hüfte nach vorn. Er atmete lautstark aus und verharrte so für einige Sekunden. „Nicht aufhören! Bitte hör nicht auf!", bettelte sie. Er machte weiter, allerdings etwas langsamer als zuvor. Er stöhnte immer und immer wieder, während er offensichtlich kam. Doch für sie war es nicht genug. „Schneller. Bitte, Frank. Ich bin fast so weit." Mein Vater griff an ihre Hüften und ...