1. In Flagranti


    Datum: 26.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... ich mich verstecken konnte. In einem flinken Manöver klappte ich die Bettdecke um, strich sie einmal glatt und nahm meine Tasche mit hinter das Bett. Als Daniela dann hereinkam, blieb ich wie versteinert in der Hocke. Mein Kopf leicht zur Seite geneigt, um sie zu beobachten, wie sie durch den Spalt in den Flur linste. Sie war immer noch nackt.
    
    Einige Sekunden blieben mir, um ihren Hintern zu bewundern, bevor sie tief durchatmete und dann die Tür schloss. Rasch duckte ich mich wieder. Unter dem Bett konnte ich erkenne, dass sie auf mich zu kam. Ich versuchte mich so klein zu machen, wie es nur ging. Dabei griff ich die Seite vom Bett allerdings so stark, dass das Holz knackte. Daniela schaute über das Bett und erschrak. Da ich nicht wollte, dass sie herumbrüllt, stand ich auf und hielt verteidigend meine Hände hoch. Sie brauchte eine Sekunde, um mein Gesicht zuzuordnen.
    
    „Julian?", fragte sie verdutzt. Sie musterte mich kurz, wie ich in Boxershorts vor ihr stand. Mein Schwanz war zwar nur noch halbsteif, doch ihr Blick verharrte einen Moment in der Mitte meines Körpers. „Was machstdu denn hier?"
    
    Ich beäugte sie auch flüchtig. Auch wenn sie etwas jünger als meine Eltern war, schätzte ich sie trotzdem auf Ende vierzig. Sie hatte ihre in der Eile gegriffene Kleidung zwischen Armen und Oberkörper geklemmt. Die üppigen Brüste waren dadurch verdeckt, doch ihr Schambereich nicht. Unweigerlich wanderten auch meine Augen hinunter. Die Haare waren zu einem kleinen Dreieck ...
    ... getrimmt. Sie merkte meine Blicke und rückte die Kleidung weiter mittig.
    
    „Ich...", stammelte ich, als meine Augen es endlich wieder nach oben schafften. „Ich könnte dich dasselbe fragen."
    
    Ihr Blick schwankte zwischen Wut und Verzweiflung. Tausende Gedanken rasten durch meinen Kopf. Geilheit und Wut überragten jedoch alles andere bei Weitem.
    
    „Hast du uns etwa beobachtet?", fragte sie empört.
    
    Ihre Stimmlage gefiel mir gar nicht. Sie war diejenige, die hier etwas falsch gemacht hatte. Nicht ich. Ich hob drohend mein Handy und wackelte damit hin und her.
    
    „Nicht nur beobachtet", sagte ich unmissverständlich.
    
    Mit offenem Mund suchte sie anscheinend nach den passenden Worten. Doch es kam nichts als heiße Luft. Wieder flackerten ihre Augen hinunter zu meinem Unterleib. Währenddessen hatten meine Gedanken Zeit, sich ein wenig zu ordnen. Getrieben von dem gerade erlebten und meiner Wut auf meinen Vater und sie, fasste ich einen Entschluss. Ich wollte sie auffliegen lassen. Aber ich wollte auch selber einen Vorteil ziehen. Immerhin war ich schon recht aufgegeilt.
    
    Daniela blickte mir nun erbost in die Augen. „Das ist doch jetzt nicht dein Ernst!", protestierte sie.
    
    Damit konnte sie mich nicht beirren. Ich ging um das Bett herum auf sie zu. Der süßliche Geruch ihres Parfums stieg mir in die Nase. Sie trat einen Schritt zurück.
    
    „Doch", sagte ich mit ruhiger Stimme. „Ich werde das Video meiner Mutter zeigen. Nur damit du weißt, wie ernst es mir ist."
    
    „Nein, mach das ...
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