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In Flagranti
Datum: 26.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... erhöhte sein Tempo noch einmal. Durch seine Beine konnte ich sehen, dass sie sich zusätzlich an ihrer Muschi spielte. Aber ich konnte auch sehen, dass sein Schwanz in kürzester Zeit mehrmals aus ihr herausglitt. Immerhin nutzten sie ein Kondom - und dieses war gut mit Sperma gefüllt. Da er offensichtlich Probleme hatte, seinen Schwanz steif zu halten, hörte er schließlich auf. „Sorry, Daniela. Aber ich kann nicht mehr", sagte er erschöpft. Daniela. Ich versuchte mich zu erinnern, wo ich den Namen schon mal gehört hatte. „Oh nein", schmollte sie. „Ich war so kurz davor." Dass es wenigstens kein Happy End gab, erfreute mich etwas - auch wenn es nur ein kleiner Trost zur Gesamtsituation war. Ich würde meiner Mutter später erklären müssen, dass mein Vater ihr nicht treu ist. Und das bereitete mir irgendwie mehr Bauchschmerzen, als meine eigene Misslage. Daniela legte sich nun auf den Rücken und ich zog vor Schreck mein Handy aus dem Sichtbereich. Doch ihr Gesicht, welches man in den letzten Sekunden des Videos deutlich sehen konnte, brachte die Erinnerung wieder hoch. Sie war damals oft mit uns bei unseren Camping Urlauben mit dabei - allerdings hatte ich sie schon etliche Jahre nicht mehr gesehen. Ich fragte mich, seit wann das mit den beiden schon so lief. Ich hörte sie fragen: „Kannst du mich mit der Hand dann kommen lassen? Bitte, ich will so nicht wieder gehen." „Hmm", summte mein Vater. Dann folgte ein Stöhnen von ihr. „So etwa?" Sie stöhnte ...
... nochmals. „Ja. Oh ja, das ist wundervoll." „Aber lass mich erst das Kondom abnehmen," sagte er dann. „Ich mach das. Mach du bitte weiter", entgegnete sie. Meine Neugierde war zu groß. Ich startete ein neues Video. Wieder schaute ich nur über das Display meines Handys zu. Sie lag mit angewinkelten, gespreizten Beinen da und mein Vater hatte seine Hand an ihrer Pflaume. Sie machte offensichtlich einen Knoten ins Kondom und legte es bei Seite, nur um dann den Schwanz meines Vaters sauber zu lecken. Ich sah aus dem Winkel zwar nur die Spitze, doch so energisch wie sie zu Gange war, reinigte sie ihn sehr gründlich. Als ihr Stöhnen lauter wurde, saugte sie ihn noch einmal in den Mund und entließ ihn mit einem lauten Plopp. „Oh ja, Frank, genau so. Ich... ich komme gleich." Ihr Kopf fiel rücklings aufs Bett und sie räkelte sich hin und her. Doch dann erschrak ich - unten fiel die Haustür ins Schloss. Mir rutschte fast mein Handy aus der Hand. „Frank?", rief meine Mutter erst leise durchs Erdgeschoss. Ich zog mich zurück zu meinem Zimmer und beendete das Video. „Ach du Scheiße!", hörte ich meinen Vater hinter mir fluchen. „Geh rüber ins Gästezimmer. Ich regel das schon." „Frank?", wiederholte meine Mutter. ‚Oh, fuck', dachte ich. Mein Herz rutschte mir in die Hose. Ich verharrte in der Türschwelle, doch konnte jetzt auf die Schnelle auch nirgends anders hin. Eilig schloss ich die Tür hinter mir und schaute panisch durch den Raum. Es gab nicht viele Optionen, wo ...