1. In Flagranti


    Datum: 26.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... geistigen Auge sah ich sie wieder, wie sie mit gespreizten Beinen auf dem Bett lag und ihren Spaß hatte. Hinter dem Rücken meiner Mutter.
    
    „Wieso sollte ich?", fragte ich.
    
    Ich hatte in der Zwischenzeit eigentlich reichlich Zeit, mir Gedanken zu machen, wie ich noch einen Nutzen aus der Situation ziehen kann. Doch viele Möglichkeiten hatte ich nicht.
    
    „Bitte, Julian", sagte sie sanft. Dann legte sie eine Hand auf meine nackte Brust und blickte mir tief in die Augen. „Tu es nicht. Ich kann verstehen, dass du wütend auf deinen Vater bist. Und auf mich. Aber deine Eltern sind glücklich. Das hier war nur... ein kleines Arrangement unter Erwachsenen."
    
    So war das also. Auch wenn ich anderer Meinung war, spielte ich erstmal mit. Unverblümt schaute ich noch einmal auf ihre Brüste, dann wieder in ihre Augen. Sie fing an zu grinsen.
    
    Ein zweideutiger Unterton war in Ihrer Stimme, als sie sagte: „Wir werden uns doch bestimmt einigen können, meinst du nicht?"
    
    Große Mühe brauchte ich mir anscheinend gar nicht geben. Daniela war offensichtlich noch immer so geil von vorhin, dass sie nun mich als Aushilfshengst sah. Und unweigerlich regte sich etwas in meiner Hose, als sie ihre Klamotten fallen ließ und mir ihre Titten präsentierte. Für einen kurzen Moment glotzte ich auf ihre großen Warzenhöfe, da griff sie mein Gesicht und küsste mich.
    
    In Sekundenschnelle drückte die Beule in meiner Unterhose unangenehm gegen den Stoff. Ich vergaß alles um mich herum und konzentrierte ...
    ... mich auf ihre weichen Lippen, das kaum hörbare Seufzen und ihre schneller werdende Atmung. Dann griff ich eine ihrer Titten und fing an, sie zu massieren.
    
    „Oh, genauso forsch wie der Vater", raunte sie.
    
    Das war allerdings nicht das, was ich hören wollte. Mit Daumen und Zeigefinger kniff ich kräftig ihren Nippel. Ihr schmerzverzerrtes Gesicht mit dem fehlenden Widerstand ließ mein Herz höherschlagen.
    
    „Keine Vergleiche mit meinem Vater", sagte ich streng.
    
    Nun hielt sie meine Hand, die immer noch dafür verantwortlich war, dass ihr Nippel litt. Sie nickte energisch.
    
    „Okay, okay."
    
    Erneut kam sie mir entgegen, um mich zu küssen. Diesmal etwas wilder, da ihre Zunge sofort um Einlass an meinen Lippen bat. Ich löste meinen Griff und umarmte sie, während unsere Zungen in einen schier endlosen Tanz verwickelt waren. Langsam glitten meine Hände tiefer und hielten an ihrem Po. Ein Raunen kam von ihr, als ich beiden Backen meine Zuwendung gab. Gleichzeitig spürte ich ihre Fingernägel meinen Rücken herunter gleiten.
    
    Als sie an meiner Unterhose angekommen war, griff sie mit beiden Daumen in den Bund und zog sie soweit es geht herunter. Mit einem lauten Schmatzer beendeten wir den Kuss, woraufhin ich hastig aus der Boxershort stieg. Daniela bewunderte für einen Moment meinen steifen Schwanz, doch ich konnte es nicht mehr abwarten. Ich trat wieder näher, küsste sie, umarmte sie mit einer Hand und griff mit der anderen nach ihrer Brust.
    
    Ein leiser Seufzer entglitt ihr als ...
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