1. In Flagranti


    Datum: 26.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... meine Erektion gegen ihre Hüfte drückte. Sie griff zu und fing an, mich langsam zu massieren. Dann schob ich sie vorsichtig in Richtung Bett. Unsere lüsternen Blicke waren alles, was wir austauschen mussten, bevor sie sich aufs Bett begab und auf den Rücken legte. Sofort positionierte ich mich über ihr und schaute sie an. Meine Beine lagen zwischen ihren. Sobald ich meinen Körper herabließ, spürte ich ihre feuchte Spalte an meinem Schwanz.
    
    Daniela packte ihn, doch ich unterbrach sie. „Hände weg."
    
    Etwas verwundert schaute sie mich an, doch gehorchte. Mehrmals rieb ich die Unterseite meiner Erektion an ihrem Kitzler, bis sie gut befeuchtet von ihrer Lust war. Wir stöhnten beide mehrmals leise. Ich mochte es, die Kontrolle zu haben. Langsam konnte ich es auch nicht mehr abwarten. Hatte genug vom Vorspiel. Und Daniela anscheinend auch. Sie zog die Beine an und mein Schwanz lag nun genau an ihrem Eingang.
    
    „Ja. Bitte fick mich, ich halte es nicht mehr aus", flehte sie.
    
    Grinsend schob ich meine Hüfte vor. Ohne Probleme teilte ich ihre Schamlippen und drang in sie ein. Nur sie Spitze. Wir schauten uns tief in die Augen und stöhnten uns an. Nachdem ich dann zustieß, war mein Schwanz ganz in ihr verschwunden.
    
    Einen kurzen Moment verweilte ich so und genoss es, die engen Wände ihrer Muschi zu spüren. Danielas fordernder Blick war jedoch genug für mich. Unter kontinuierlichen Stößen fing ich an, ihrer Aufforderung nachzukommen. In einem weiteren Kuss versunken, rammte ...
    ... ich meine Hüfte immer wieder gegen sie.
    
    „Oh Gott, du bist so tief in mir!", sagte sie.
    
    Einige weitere Male versenkte ich meinen Schwanz in ihr, doch musste mich bereits ein bisschen konzentrieren, mich nicht zu schnell zu bewegen. Ein kleiner Positionswechsel, so hoffte ich, würde mir eine kurze Verschnaufpause geben. Ich kniete mich hin, wobei ich aus Daniela herausrutschte. Sie hielt ihre Beine weiterhin angewinkelt, wodurch ich eine hervorragende Sicht auf ihre Muschi hatte.
    
    „Mach weiter", flüsterte sie. Ohne den Blick von meinem Ziel zu nehmen, griff ich meinen Schwanz und führte ihn an ihre Öffnung. Dann hielt ich ihre Beine fest und stieß zu. Sah und fühlte, wie mein Schwanz wieder in ihr verschwand. Sie atmete laut mit jedem meiner Stöße, die folgten. Dann unterbrach ich meine Bewegungen kurz, schaute ihr in die Augen und machte weiter.
    
    Als ich wieder stoppte, winselte sie: „Bitte, Julian, nimm mich. Schneller."
    
    Aber dafür genoss ich es zu sehr. Zum einen natürlich das unglaubliche Gefühl, wie mein Schwanz immer wieder von ihrer Vagina massiert wurde, zum anderen auch, dass ich die Kontrolle hatte. Ich zog mich noch einmal ganz aus ihr zurück, hielt meinen Schwanz fest und schob ihn dann mit einem Mal komplett in sie. Mit offenem Mund entglitt Daniela ein leichtes Stöhnen. Dann wiederholte ich es, wieder und wieder.
    
    „Julian, bitte. Fick mich."
    
    Wieder rammte ich mein Glied in schnell in sie, aber wartete kurz bis zum nächsten Stoß.
    
    Mit zitternder ...
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