1. Das erste freie Wochenende


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... näher.
    
    Mary drehte sich langsam zu ihm. Dann zu mir.
    
    „Chris. Zieh dich aus."
    
    Ich stand wortlos auf. Zog mein Shirt über den Kopf, trat aus der Hose. Mein Schwanz spannte sich deutlich unter dem Stoff der Shorts -- viel zu hart, viel zu früh. Aber ich machte keinen Versuch, es zu verstecken.
    
    Ich setzte mich wieder. Breitbeinig.
    
    Mary sah mich kurz an. Dann senkte sie den Blick. Ihre Hand glitt an den Schlitz ihres Kleides, zog ihn sachte auseinander.
    
    Sie ließ es einfach fallen.
    
    Da stand sie. Ganz. Offen. Nur sie.
    
    Ihr Körper -- weich und kräftig zugleich. Die Brüste rund, leicht schwer, die Nippel hart. Ihr Bauch trug noch Spuren der Geburt, zart, sinnlich. Und zwischen den Schenkeln -- glatt, sichtbar feucht.
    
    Sie streifte sich langsam eine Strähne aus dem Gesicht, dann trat sie einen Schritt auf Henrik zu.
    
    „Zieh dich aus."
    
    Er gehorchte. Leise, ohne Eile.
    
    Knöpfe. Gürtel. Hose. Hemd.
    
    Sein Körper war durchtrainiert, aber nicht auf Effekt. Er wirkte echt. Stark, aber nicht posend.
    
    Sein Schwanz baute sich bereits auf. Dunkel, dick, halbsteif. Beeindruckend -- aber nicht abschreckend.
    
    Mary umrundete ihn langsam.
    
    Ihre Finger strichen an seinem Oberarm entlang, über den Rücken, wieder nach vorn.
    
    „Du siehst gut aus", sagte sie ruhig.
    
    Dann:
    
    „Knie dich."
    
    Henrik ging wortlos auf die Knie -- direkt vor ihr.
    
    Sein Blick wanderte von ihren Augen zu ihrer Brust. Dann tiefer.
    
    „Weißt du, was ich will?", fragte sie leise.
    
    Er ...
    ... schüttelte den Kopf.
    
    „Ich will, dass du mich leckst. Und zwar gut. So, dass ich Chris ansehen kann, während du mit der Zunge zwischen meine Lippen gehst. Und wenn du's schlecht machst, gehst du wieder. Verstanden?"
    
    „Ja", sagte er heiser.
    
    Mary trat einen Schritt nach vorn.
    
    Ihr Oberschenkel berührte seine Schulter.
    
    Dann spreizte sie die Beine.
    
    Ganz langsam.
    
    Sie drehte sich zu mir.
    
    Ihr Blick war heiß. Direkt.
    
    „Komm her, Chris. Ich will, dass du mir beim Kommen die Brust hältst."
    
    Ich stand auf, trat hinter sie.
    
    Meine Hände legten sich an ihre Hüfte, dann langsam nach oben -- über den Bauch, bis zu den Brüsten. Ich hielt sie. Spürte, wie sie sich hoben.
    
    Spürte, wie ihr Atem schneller wurde.
    
    Henrik beugte sich nach vorn.
    
    Zögernd, dann mutiger.
    
    Seine Zunge glitt über ihre Schamlippen.
    
    Langsam.
    
    Ein erstes Stöhnen entwich Marys Kehle.
    
    „Mehr Druck", sagte sie.
    
    „Und nimm die Finger dazu."
    
    Er tat es.
    
    Ein Finger. Zwei. Erst vorsichtig. Dann etwas tiefer.
    
    Seine Zunge kreiste. Saugen. Drücken. Tiefer.
    
    Mary keuchte.
    
    Ich sah, wie feucht sie war. Wie glänzend. Wie weich.
    
    „Ja... so...", flüsterte sie.
    
    Henrik arbeitete konzentriert.
    
    Seine Finger glitten rhythmisch.
    
    Ich spürte, wie sich Marys Brust verhärtete, wie ihre Muskeln zuckten.
    
    „Fick mich mit der Zunge. Ich will, dass es raustropft."
    
    Ich sah es.
    
    Es begann zu fließen.
    
    Ihr Saft tropfte langsam über Henriks Hand.
    
    Er zog seine Finger heraus. Saugt ...
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