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Eine perverse Geschichte 26
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,
... gebraucht. Achim drückte seinen ganzen Pimmel in mich hinein und verharrte einen Moment so. Danach zog er diesen wunderbaren Schwanz ein Stück heraus und stieß sofort wieder hinein. Ja, er begann nun mich zu ficken und bei jedem Stoss rieb sein Prengel an meiner empfindlichen Prostata vorbei, mein Schwänzchen war nun auch steinhart und süßer Schmerz machte sich in meinem Unterleib breit. Bei jedem Stoß stöhnte und keuchte er ein, „ja...ja...ja.", oder, „oh ja... oh ja." Ich aber hielt willig und devot meinen Körper hin und ließ mich von ihm tief ficken. Ich war überglücklich, denn ich tat was mir meine Angel aufgetragen hatte und ich hatte viel Freude dabei. Mitten beim Vögeln, stöhnte Achim dann, „ja, ich finde dich so super. Toll, dass du dich ohne Gummi ficken lässt." Da fiel es mir ein. Ich hatte den größten Fehler als Nutte gemacht. Ich ließ mich nehmen ohne Kondom. Ich hoffte jetzt nur, dass er nicht zu früh kommen würde und mir im Arsch abspritzen würde. Doch dem war nicht so, denn nach einer Weile ging Achim die Puste aus. Er zog seinen harten Riemen aus meinem Poloch und ließ sich rückwärts auf's Bett fallen. „Mach du weiter. Du bist einfach zu geil.", keuchte er. Also setzte ich mich nun auf ihn, nahm seinen Ständer in die Hand, dirigierte ihn an meine Arschfotze und ließ mich an seinem harten Rohr heruntergleiten. Ich wippte und stöhnte nun wieder mit ihm im Takt. Sein Pimmel drang sehr tief ein, mein Steifer wackelte bei jedem Stoß. Ich sah sein ...
... glückliches Gesicht. Achim knetete wieder an meinen Tittchen, zwirbelte manchmal an meinen empfindlichen Nippeln und fickte mich manchmal im Liegen mit. Dann sagte er, „ für die Hundert kann ich aber auch noch in dein Gesicht spritzen." Es war mir natürlich recht, denn bevor er mir denn Darm abfüllt. „Süßer, dein Schwanz ist so herrlich. Du darfst alles.", hüpfte ich ihm vor, „sag mir nur rechtzeitig Bescheid." „Dann jetzt!", war seine knappe Antwort. Ich stieg von ihm ab und nahm sofort seinen Pimmel in den Mund und lutschte energisch daran. Da ich aber nun meinen Hintern in seiner Nähe hatte fickte er mich ungehemmt mit zwei Fingern in meinem Anus. Es war immer noch super geil. Ich leckte jetzt sein Vorhautbändchen und dann zündeten seine Eier. Laut stöhnend ließ er eine wahre Flut an Fontänen weißes, heißes Sperma über mein Gesicht und Haare spritzen. Ich hätte beinahe auch noch abgespritzt, so hatte mich das alles auf Touren gebracht. Seine Ficksahne lief langsam durch mein Gesicht und als ich diese Eiersauce auf meinen Lippen spürte, leckte ich diese voller Geilhait ab. Aber ich rubbelte seinen Schwanz weiter, leckte an seiner Eichel und genoss seine Wichse. Ich war jetzt so sehr in Fahrt gekommen, dass ich sogar die letzten Tropfen heraus saugte und seinen Prengel sauber leckte. Was mir dann wieder einfiel, dass das eine richtige Nutte nicht macht. Denn nur auf die Haut, mehr nicht. Aber das war mir egal, da ich nun meinen ersten Freier abgefertigt hatte. Als ...