1. Eine perverse Geschichte 26


    Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,

    ... dann nichts mehr bei Achim kam, gab ich ihm die Küchenrolle die auf dem Nachttisch stand. seinen Halbsteifen brauchte er nicht mehr sauber machen, dass hatte ich ja schon gemacht. Ich schmeckte noch immer das warme, cremige Sperma auf der Zunge, als ich aufstand und ins Bad ging. Ich bewunderte im Spiegel nun mein Spermamäulchen, wie süß doch Candy mit all der Ficksahne im Gesicht aussah. Ich wischte es mir mit Fingern aus dem Gesicht und vernaschte es dann. Dann stellte ich mich unter diese Mini-Dusche. Ich musste mich ja wieder frisch machen, denn vielleicht hätte ich heute Nacht noch einen Kunden. Achim kam nun rein, er musste nur pinkeln, dabei fragte er mich höflich, „sag mal Josie, machst du auch Hausbesuche?"
    
    Ich erkannte meine Chance, mein erster richtiger Stammkunde. Ich stieg aus der Dusche, stellte mich seitlich neben ihm, fasste an sein Schwänzchen und hielt ihm beim Pissen ab. Dann sagte ich, „natürlich, wenn du großzügig bist."
    
    Deshalb tauschten wir beide später unsere Handynummern aus. Achim war schon gegangen, während ich das Bett richtete und mich wieder anzog, dann ging ich wieder an die Bar. Dabei kam ich an den Erkern vorbei, zwar war bei einem der Vorhang zugezogen, aber nicht ganz. Am Rand war ein Spalt und ich sah Ying, wie sie bei einem Gast zwischen den Beinen kniete und ihren Kopf rauf und runter bewegte. Dabei war doch Sex in den VIP-Räumen verboten.
    
    --Böses Schwanzmädchen!--
    
    Am Tresen stand Ellie und lächelte mich verschmitzt an, „und ...
    ... wie war's? War er nett und spendabel?"
    
    Ich nickte und sagte, „150, für's erste Mal nicht schlecht."
    
    Ellie hob ihre Daumen hoch. Dann machte ich mich schon wieder auf die Suche nach dem passenden Kunden. Doch an diesem Abend war nicht mehr viel, nur noch Getränkebestellungen und einmal tanzen.
    
    Die Stunden vergingen und so gegen viertel vor eins, waren nur noch 15 Gäste da, alle hatten genug zu trinken. Ellie zählte die eingenommen Dollars durch und meinte zu Ying, „da sind noch reichlich Scheine im Umlauf. Geh doch noch mal Strippen."
    
    Ying lächelte, „Nein, ich weiß besser. Neue Schwester und ich machen Show. Danach du Laden abschließen."
    
    Dabei nahm sie mich im Arm und erklärte mir was sie mit mir machen wollte. Sie suchte sich von Robbie Williams -let Me Entertain you- aus und für mich von Freddie -the Show Must Go on-.
    
    Wir gingen schon zur Bühne, als die Musik begann. Erst gaben wir uns heiße Zungenküsse und die ersten Gäste fingen zu johlen an. Dann griffen wir uns gegenseitig an die Pimmelchen, holten diese heraus und wichsten sie. Ich hatte schon längst wieder einen Harten. Wir zeigten unsere Ärsche, twerkten damit und wackelten mit unseren Schwänzen. Jetzt hatten wir das komplette Publikum eingefangen. Die Ersten standen schon bei der Bühne und warfen uns Scheine zu. Doch Ying drückte mich an die Stange, zog langsam mein Rockhöschen herunter, leckte dann an meinem Schaft, bevor sie dann meinen Schwanz in den Mund nahm. Ein lautes Jubeln und Klatschen kam ...
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