1. Eine perverse Geschichte 26


    Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,

    ... in mein Ohr. Alle Gäste standen nun dicht bei der Bühne.
    
    Und ich genoss die orale Befriedung die Ying an meinem Riemen vollzog, ich stand schon kurz vor dem Abspritzen. Deshalb musste ich nun die Initiative ergreifen.
    
    Ich zog zärtlich meine chinesische Schwanz-Freundin hoch, stellte sie nun an die Stange, doch mit dem Rücken zu mir. Ich ging in die Hocke. Dann öffnete ich unten ihr Catsuit, schob es ein wenig hoch und fing an ihre Pobacken zu küssen. Diese spreizte ich dann, ihr dunkelbraunes Poloch lächelte mich förmlich an. Zuerst ließ ich meine Zunge noch durch ihre Poritze gleiten, doch dann leckte ich ihrer Arschfotze aus. Tief drang ich mit meiner Zunge in ihr ein. Ying fing laut zu stöhnen an, ich bemerkte wie sie anfing sich einen runterzuholen. Immer gieriger leckte ich ihren Anus aus. Ich war in so einem Rausch, dass ich die Gäste kaum noch wahrnahm. Dafür zappelte Ying immer mehr, sie hielt meine Liebkosungen nicht mehr aus und deshalb drehte sie sich um. Ihr harter, fleischiger Prengel stand direkt vor meinem Gesicht. So fing ich nun an, an ihrem Schwanz zu lecken, lutschen und saugen. Mit der einen Hand massierte ich dazu ihren prallen Sack und mit dem Zeigefinger der anderen fickte ich sie in ihrem asiatischen Arschfötzchen. Sie hielt sich mit beiden Händen weit über ihrem Kopf an der Stange fest. Wahrscheinlich hätte sie mich angespritzt, aber es kamen vermehrt Rufe aus dem Publikum. „Ficken...ficken...ficken!"
    
    Ich schaute devot nach oben in Ying's ...
    ... lächelndem Gesicht. Sie drückte mich zurück.
    
    „Mach Wau-Wau.", sagte sie. Ich wusste nun, dass sie die Hundestellung meinte. Deshalb ging ich brav in die Position. Ying machte nun mit viel Spucke meine Rosette nass, dann ganz langsam führte sie ihren harten Kolben in meinen Darm ein. Aber sie fickte mich nicht sofort, denn sie zog ihren Fleischhammer immer wieder ganz hinaus und drückte diesen erneut in meine Arschfotze hinein. Jedesmal überkam mich eine Gänsehaut. Da wir seitlich zu den Gästen waren, präsentierte sie manchmal meinen geweiteten Anus. Und dann schob sie ihren asiatischen Pimmel ganz in mich hinein und fickte los. Wir beide stöhnten fast um die Wette, mein steinhartes Schwänzchen wippte im Takt. Ich spürte wie es in meinen Eiern rumorte. Meine Eiersauce wollte raus, aber auch Ying schien soweit zu sein zu ejakulieren.
    
    „Jetzt Finale.", sagte sie keuchend. Sie griff sich ein Glas was am Bühnenrand stand.
    
    „Komm Glas spritzen.", meinte sie nun. So knieten wir nun dicht beieinander, gaben uns heiße Zungenküsse und wichsten unsere Ständer. Ich war so geil, schon nach wenigen Sekunden fühlte ich, wie es in meinem Pimmel hochschoss und ich spritzte laut stöhnend und zuckend in das Glas ab. Das Glas füllte sich, der Glasboden war gut bedeckt. Es war so geil vor den ganzen Männern zu onanieren und zu kommen. Dann wichste auch Ying in das Glas. Zwar bei weitem nicht so viel ich ich es gemacht hatte, aber es war ausreichend. Nun mischte sie mit ihrem Finger unsere ...
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