1. Ein Gülden Herz 06 - Lernen


    Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,

    ... erreicht.", ermahnte mich Gunda flüsternd, "Sonst gibt es keine Rückverwandlung.". So einen ernsten Gesichtsausdruck hatte ich bis dahin nicht bei ihr gesehen. Hinterhalt, ja - Überlegenheit, das auch - Schadenfreude, auf jeden Fall - aber solch einen ehrlichen Ernst? - Nein. Warum sagte sie mir das erst an diesem Abend? - Weil es bisher nie ein Problem war. Emmi war aber an diesem Abend zu sehr abgelenkt von ihren Krallen, als dass sie es genießen konnte. "Zur Not muss deine Zunge ran.", setzte Gunda lächelnd hinterher. Ich riss die Augen auf und sah Gunda entsetzt an: "Ich soll mit meiner Zunge... da unten??". Das schien für Gunda etwas vollkommen Normales zu sein: "Natürlich, das wirkt immer! Nimm das Knöpfchen ganz vorne an ihrer Spalte. Und jetzt gute Nacht.". Ich sah ihr noch verwundert hinterher, wie sie in ihr Bett schlich und sich zudeckte. "Kommst du, Jakob?", säuselte Emmi aus dem Nebenzimmer.
    
    Ich legte mich neben Emmi und schnell kuschelten wir uns aneinander. Aber meine Gedanken hingen noch hinterher: Da unten? Mit der Zunge? Geht das? Gehört sich das? Darf man das? Und welches Knöpfchen meinte sie?
    
    Emmi holte meine Gedanken schnell ins Bett. Ihre zarten Küsse massierten meine Lippen und kurz darauf drang ihre Zunge dazwischen hindurch. "Warum nicht?", dachte ich bei mir, "Hier oben geht es ja auch.".
    
    Emmi war zu schnell, zu gierig. Ich fühlte es, dass sie in dieser Nacht nicht auf ihre Gefühle hörte, sondern nur ihre Krallen und das Fell im Kopf hatte. ...
    ... Sie wollte sie los werden, koste es, was es wolle.
    
    Sie warf mich schnell auf den Rücken, stieg über mich und griff gleich nach meinem halbharten Ding. Zwei-, dreimal strich sie sich damit nur durch ihre Furche, und drückte sich sogleich auf meine Lenden.
    
    "Emmi bitte... etwas langsamer.", flehte ich. "Nein!", Emmis Stimme war gebieterisch, "Gib mir, was ich brauche!". Und dann wurde sie noch schneller. Und enger!
    
    "Ich muss ihr einen Höhepunkt schenken.". Dieser Gedanke zuckte mir immer wieder durch den Kopf, aber auf mir ritt Emmi. Meine schöne Emmi, deren feste Brüste so schön auf und ab schaukelten. Dann ihre Hände, oder sollte ich eher Pfoten sagen? Sie glitten mir über Bauch und Brust. Ich dachte an das Holzstück vom Nachmittag, aber ich spürte nur warme, aber raue Ballen und Finger, weiches Fell und etwas kitzeln von ein paar verirrten Haaren.
    
    Etwas kratzen von ihren Krallen hätte mich vielleicht genug abgelenkt, um länger durchzuhalten, aber sie schaffte es, sanft und zärtlich über mich zu streicheln.
    
    Immer weiter trieb sie mich, und meine Lust vernebelte mir die Sinne. Ihre Augen dagegen waren noch immer klar und auf ihr Ziel gerichtet. Sie warf sich über mich und stützte sich mit den Händen auf dem Bett ab. Nun strichen noch ihre aufgerichteten Brustwarzen über meine Haut. Ihr heißer Atem stieß mir ins Gesicht: "Gib es mir! Bitte! Gib es mir!".
    
    Etwas in mir gab schließlich nach. Ich zog mir Emmi herunter auf den Körper und umschlang sie mit den Armen. ...