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Ein Gülden Herz 06 - Lernen
Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... als meine Zunge dort eindrang. Ich ließ meine Zungenspitze noch etwas darin herumwandern, dann küsste ich mich weiter meinem Ziel entgegen. "Jakob... was?... da... nicht, das... nicht!... mmmmmmh!", Emmis Widerstand war nur von kurzer Dauer. Sie versuchte zwar, meinen Kopf festzuhalten, als ich mich ihrer Spalte näherte, aber kaum hatte ich den Anfang erreicht, schien die Kraft aus ihr zu entweichen. Meine Zunge tastete sich vorsichtig hinein. "Ein Knöpfchen.... ein Knöpfchen, Moment, das hier vielleicht?", wunderte ich mich. Aber dann bemerkte ich, wie Emmis Hände von meinem Kopf in die Laken geflogen waren, und sich dort festkrampften. Emmi fing an zu hecheln: "Weiter... das... guuut... Aaaaaah!". Ich versuchte anzuwenden, was ich an ihren Brustwarzen auch gemacht habe. Saugen, drumherum lecken, ein wenig knabbern. Emmis Hände schlugen auf das Laken und zwischen ihren Brüsten konnte ich immer wieder sehen, wie sie den Kopf von einer Seite zur Anderen warf. An meinem Kinn spürte ich etwas zähflüssiges hinunterlaufen. Das wollte ich besser nicht kosten. Aber Emmis Lust genoss ich in vollen Zügen. Ihr Keuchen wurde immer heftiger, und bald zog sie sich ihr Kopfkissen übers Gesicht und presste es ...
... mit ihren Händen darauf. Ihre Schreie drangen noch immer hindurch, gedämpft, aber deutlich. Schließlich bog sich ihr ganzer Körper durch. Ihre Beine zitterten links und rechts neben meinem Kopf. Kein Ton kam mehr von ihr, auch kein Keuchen. Stattdessen hörte ich reißenden Stoff. Dann fiel Emmis Körper aufs Bett zurück und rang um Luft. Ich kroch höher, um zu sehen, ob es ihr gut ging. Da lag meine süße Emmi, mit aufgerissenen Augen, schwer atmend und einem Lächeln im Gesicht. Sie streckte die Arme nach mir aus, wischte mir aber schnell noch mit ihrem pelzigen Unterarm über den Mund, bevor sie mir gleich wieder einen leidenschaftlichen Kuss aufdrückte. "Woher kannst du denn das?", wollte sie wissen, aber ich lächelte sie nur an und gab ihr noch einen Kuss. Wir besahen uns ihr Kopfkissen: aus mehreren Rissen quollen die Federn hervor. "Das muss ich morgen flicken.", klang Emmi heiter. Wir kuschelten uns wieder zusammen unter die Bettdecke und teilten uns mein Kissen. Emmis Atem ging bald ruhig und gleichmäßig. Kurz dachte ich noch über dieses Spiel mit der Zunge nach. Das war etwas, was ich ihr unbedingt noch öfter geben wollte, entschied ich, dann küsste ich eins ihrer Ohren und schloss die Augen.