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Forschungsmission auf fernem Planet
Datum: 05.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Es war klar, dass mein Vater für die Mission ausgewählt werden würde. Er war der Beste, den die Corporation hatte. Auf der Erde gab es natürlich viele talentierte Wissenschaftler. Doch manche waren eher zweifelhafte Karrieristen -- und andere hatten zu viele andere Verpflichtungen. Mein Vater hingegen lebte nur für die Forschung. Und das im reinsten Sinne: nicht für seinen eigenen Ruhm, sondern aus reiner Neugier und Leidenschaft. Tag für Tag dachte er an Pflanzen, Tiere, Steine, Luftmoleküle -- und daran, wie all das miteinander interagierte, sich klassifizieren, ordnen und beschreiben ließ. Kurzum: Er war der perfekte Wissenschaftler für diese Mission. Und weil ich seine einzige Tochter war, die unbedingt in seine riesigen Fußstapfen treten wollte, ihm in allen Dingen nacheiferte, und die mittlerweile ihr Studium abgeschlossen hatte und als Assistenzwissenschaftlerin arbeitete, war es fast selbstverständlich, dass ich ihn begleiten würde. Ihr habt richtig gehört: Ich flog mit meinem Vater auf diese Mission. Ach so -- die Mission. Ich habe ja noch gar nichts darüber erzählt. Wie könnt ihr dann überhaupt etwas wissen? Sicherlich sind schon tausend Fragezeichen in euren Köpfen entstanden. Oh, das tut mir leid. Verzeiht -- das liegt an meinem naiven Erzählstil. Auch ich habe einfach zu viele Gedanken an Pflanzen, Tiere und Mineralien im Kopf. Also gut, fangen wir von vorne an. Wir schreiben das Jahr 2334. Ich überspringe ein paar technologische ...
... Fortschritte, die wir in den letzten 220 Jahren gemacht haben. Es ist ohnehin zu aufwendig zu erklären, wie wir die intergalaktische Raumfahrt irgendwann doch gemeistert haben -- obwohl sie lange Zeit physikalisch als völlig unmöglich galt. Jedenfalls: Diese intergalaktische Raumfahrt ist mittlerweile fest etabliert. Es gibt zahlreiche Weltraumunternehmen und Regierungen, die versuchen, sich den Kosmos aufzuteilen -- so wie früher Weltreiche und Konzerne die Erde unter sich aufteilten. Ach ja -- die Erde ist inzwischen ein einziges politisches Konglomerat. Innerhalb dieses Verbunds gibt es zwar immer noch Machtkämpfe, aber das ist eigentlich nicht der Kern dieser Geschichte. Zurück zur Mission. Obwohl es mittlerweile schon einige fest etablierte Raumstationen und Kolonien in den Weiten des Universums gibt, war die Entdeckung eines neuen, erdähnlichen und offenbar bewohnten Planeten eine Sensation. Mein Vater arbeitete für die Corporation -- eines jener großen Weltraumunternehmen, die längst nicht mehr nur in Wirtschaftszweigen, sondern in ganzen Sternensektoren dachten. Offiziell gehörte der neu entdeckte Planet diesem Sektor, und damit auch der Corporation. Ob man so etwas wirklich „Besitz" nennen sollte, darüber kann man streiten. Aber im praktischen Sinne war es genau das: Sie bestimmten, wer dort landen, forschen und bleiben durfte. Dass mein Vater die Leitung der Expedition bekam, war keine Überraschung. Und dass ich mit durfte, lag einzig daran, dass ich ...