1. Forschungsmission auf fernem Planet


    Datum: 05.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... vermisste.
    
    Dann kam mir eine Idee. Wir hatten vor einiger Zeit einen kleinen See erschlossen, gut drei Kilometer von der Station entfernt. Ursprünglich nur, um Wasserproben zu nehmen und die lokale Hydrologie zu untersuchen. Doch inzwischen hatten wir dort die Atmosphäre stabilisiert: winzige Drohnen setzten Sauerstoff freisetzende Mikroalgen aus, Filterstationen hielten die Luft frei von schädlichen Sporen, und ein dünner, transparenter Schild schützte das Gebiet vor den aggressiveren UV-Strahlen des Planeten.
    
    Das Wasser war angenehm warm -- nicht heiß wie in einer Therme, sondern so, als hätte die Sonne den See den ganzen Tag lang sanft aufgeheizt. Mein Vater erklärte mir einmal, dass unterhalb des Seebodens geothermische Strömungen liefen, die das Wasser auf diese Temperatur hielten.
    
    Und so schlug ich eines Abends vor: „Lass uns doch mal zum See gehen. Nicht zum Arbeiten. Einfach so. Zum... Baden."
    
    Er sah mich an, als hätte ich gerade vorgeschlagen, die Station in Brand zu setzen. „Nur zur Erholung?"
    
    „Genau. Urlaubsausflug." Ich lächelte. „Aber... ich nehme die Erkundungsdrohnen mit. Sie können währenddessen die Umgebung beobachten und Messwerte sammeln."
    
    Das schien ihn zu besänftigen. „Hm. Na gut. Wenn wir schon dort sind..."
    
    Wir brachen früh am Morgen auf. Die Sonne stand noch tief, und das Licht sickerte goldgrün durch die dichten Baumkronen. Unsere Ausrüstung trugen wir in leichten Feldrucksäcken, die Drohnen schwebten surrend voraus.
    
    Der ...
    ... Weg war nicht lang, aber mein Vater blieb alle paar hundert Meter stehen, um Bodenproben zu nehmen oder mit dem Atmosphärenscanner kurz „etwas zu überprüfen".
    
    Als wir endlich den See erreichten, stellte er sofort ein Messgerät ans Ufer und begann, im Datendisplay zu blättern.
    
    „Papa", sagte ich und stellte mich vor ihn. „Heute keine Arbeit. Wir sind hier, um zu baden."
    
    „Ich... wollte nur schnell die Wassertemperatur--"
    
    „Die weißt du schon längst." Ich grinste. „Komm. Ins Wasser."
    
    Er zögerte. Dann fiel mir ein Problem auf, das wir beide bisher übersehen hatten.
    
    „Ähm... wir haben doch gar keine Badekleidung dabei", erkannte auch mein Vater im selben Moment. „Wir haben überhaupt keine Badekleidung. Nirgends."
    
    Tatsächlich. Kaum zu glauben, oder? Alles voller Hightech und dem krassesten Scheiß, aber außer unseren supertollen Multifunktionsanzügen hatte man uns keine Kleidung gegeben. Die Corporation war ganz der Meinung meines Vaters: Was anderes außer Forschen und Daten sammeln brauchten wir nicht.
    
    Mein Vater sah kurz auf, als überlege er ernsthaft, ob sich im Drohnencontainer irgendwo noch eine vergessene Stoffhose befand.
    
    Ich zuckte mit den Schultern. „Ist ja nicht so, als wären hier Leute, die uns sehen könnten." Ohne zu meinem Vater zu sehen, schälte ich schnell aus meinem Anzug, genoss kurz die Luft auf meiner nackten Haut und tauchte dann eine Zehe ins Wasser.
    
    Es war so schön warm. Kennt ihr diese Leute, die ewig am Wasserrand stehen und nie ...
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