1. Forschungsmission auf fernem Planet


    Datum: 05.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Höhepunkt und er pumpte so viel Samenflüssigkeit in die Tiefen meines Unterleibs, dass es überlaufen musste.
    
    Ich dachte danach, sein Tank war leer. Doch nach einer weiteren kurzen Streichelphase hob er mich hoch, trug mich zu einem nahegelegenen Pilzbaum und lehnte mich dagegen. Dort fickte er mich erneut, erst von vorne, dann von hinten, und ich lehnte jeweils an dem Baum.
    
    Zu guter Letzt kehrten wir wieder ins Wasser zurück. An einer seichten Stelle legten wir uns hin, er dicht hinter mir. Ich hob mein Bein aus dem Wasser heraus und er stieß seitlich in meine Vagina vor.
    
    Es war ein zärtlicher Abschluss. Nachdem er seinen Samen ein letztes Mal in mich hineingespritzt hatte, lagen wir noch eine Weile da und dösten gemeinsam. Er massierte noch meine Brüste.
    
    „Das hat dir gefehlt, nicht wahr?", fragte ich irgendwann.
    
    „Ja", stimmte mein Vater zu.
    
    „Jetzt nicht mehr", versprach ich. Und von da an war er nicht mehr einsam. Die Nächte verbrachten wir zu zweit, mal in meinem und mal in seinem Bett. Manchmal zogen wir auch mitten in der Nacht um. Wir liebten einfach die Abwechslung. Und wir liebten Sex in möglichst vielen Stellungen.
    
    Nach nicht einmal einem Jahr waren wir zu dritt auf dem Planeten. Ein weiteres Jahr später war unsere Forschungsstation schon auf Vier angewachsen.
    
    Irgendwann gab es Gerüchte, dass die Corporation meiner Mutter eine Reiseerlaubnis erteilt hatte. Ich war gespannt, wie das so werden würde. Sicherlich konnte sie mir mit den Kindern helfen. Vor allem aber freute ich mich auf gemeinsame Abenteuer zu dritt mit unserem Mann.
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