1. Forschungsmission auf fernem Planet


    Datum: 05.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... hineinspringen, weil es ihnen zu kalt ist? Ja, verdammt, genau so jemand bin ich! Normalerweise. Dieses Wasser war so herrlich warm, dass ich mich direkt hineingleiten ließ und die Augen schloss.
    
    Das war das Schönste, was ich seit Langem auf diesem Planeten erlebt hatte. Gleich nach diesen sensationellen Entdeckungen natürlich, die wir tagein tagaus machten. So oft, dass sie schon langweilig wurden. Vielleicht war das hier sogar noch ein Stück besser.
    
    An einem Platsch erkannte ich, dass mein Vater mir gefolgt war. Also doch! Wir schwammen ein paar Runden, ließen uns treiben. Die Drohnen summten leise über uns, während sie ihre Arbeit machten.
    
    Das Wasser umschloss mich wie eine warme Decke, und ich glitt auf dem Rücken dahin, ließ den Kopf treiben und schaute in den wolkenlosen Himmel. Meine Haut prickelte von der sanften Strömung, und jedes Geräusch aus dem Dschungel schien in dieser abgeschirmten Oase gedämpft.
    
    „Papa?" fragte ich leise, während ich langsam zu ihm hinschwamm. Er wirkte entspannt, fast... zufrieden.
    
    „Hm?"
    
    „Was fehlt dir eigentlich?"
    
    Er drehte sich halb zu mir, schob das Wasser mit einer ruhigen Bewegung zur Seite. „Mir fehlt nichts."
    
    „Doch." Ich tauchte kurz unter, ließ das warme Wasser über meinen Körper strömen, und tauchte vor ihm wieder auf. „Ich seh's dir an. Dieses ganze Forschen -- klar, das ist dein Ding. Aber... irgendwas ist da noch."
    
    Er wich meinem Blick aus, strich sich mit der nassen Hand übers Gesicht. „Es gibt einfach ...
    ... Dinge, über die man nicht reden muss."
    
    „Oder nicht reden will." Ich paddelte neben ihn, so nah, dass unsere Schultern sich fast berührten. „Was ist es? Die Arbeit? Die Station? Mama?"
    
    Sein Atem ging tiefer, und er schwieg lange. Nur das leise Plätschern zwischen uns füllte die Pause.
    
    Wir trieben noch ein Stück weiter, bis das Wasser um uns herum flacher wurde. Der Seeboden war weich und federnd, fast wie feiner Sand, nur mit einem leichten, glitschigen Film, der sich angenehm zwischen den Zehen anfühlte. Schließlich konnten wir stehen, das Wasser reichte uns bis zur Brust.
    
    Mein Vater wandte sich zu mir. Er sah nicht angespannt aus, eher müde -- auf eine Art, die nicht von körperlicher Arbeit kam. Ein einzelner Tropfen lief von seinem nassen Haar an der Schläfe entlang, glitt langsam über seine Wange und verlor sich im Wasser.
    
    „Würde es dir helfen, wenn ich dich nochmal umarme?", fragte ich leise, während ich ihn ansah.
    
    Er wirkte einen Moment lang überrascht, als hätte er mit allem gerechnet -- nur nicht mit dieser Frage. Dann atmete er tief aus und nickte kaum merklich.
    
    Ich schwamm einen Zug auf ihn zu, das Wasser gluckste leise um uns herum. Meine Arme schlangen sich um seinen Körper, und für einen Augenblick war alles still, bis auf das sanfte Plätschern und das ferne Summen der Drohnen.
    
    Wir hatten das schon oft gemacht, redete ich mir ein. Es war wir sonst. Nur anders. Teilweise unter Wasser und nackt.
    
    Er erwiderte die Umarmung dennoch, langsam ...
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