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Forschungsmission auf fernem Planet
Datum: 05.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... zuerst, dann fester. Ich konnte die Wärme seiner Haut unter dem Wasser spüren, und es war, als läge unter seinen Bewegungen ein zögerndes Bedürfnis, das er sonst nie zeigte. Vielleicht lag es auch daran, dass er meine Brüste spüren konnte. Ich versuchte dafür zu sorgen, dass er sie noch stärker spürte, indem ich mich an ihn herandrückte. Kurz darauf spürte auch ich etwas unter dem Bauchnabel. Ich sah meinem Vater in die Augen. „Dir fehlt Mama, nicht wahr?" Mein Vater antwortete nur mit einem unverständlichen Brummen. Er wich aus. Er konnte es mir nicht sagen, aber ich wusste es. Ich dachte nach, was ich tun konnte, und sah mich um. Für einen Moment hob ich den Blick und nahm die Umgebung richtig wahr. Über uns spannte sich der Himmel in einem sanften Blaugrün, das auf der Erde nie existiert hätte. Das Laub am Ufer bewegte sich kaum, nur manchmal glitt ein schillerndes Insekt hindurch. Die Drohnen summten in gleichmäßigem Rhythmus, zogen ihre Kreise über dem Wasser und zeichneten alles auf -- auch uns. Ich wusste, dass ihre Sensoren Temperaturen, Bewegungen und chemische Werte erfassten, alles in die Station und von dort aus weiter an die Corporation übermittelten, aber in diesem Augenblick fühlte es sich an, als hielten sie einfach nur eine Erinnerung fest. Wir standen eng umschlungen im warmen Wasser, seine Arme schwer und doch schützend um mich gelegt. Jede Berührung, jede leichte Bewegung elektrisierte meine Haut, und das sanfte Gleiten des Wassers ...
... verstärkte diesen Eindruck noch. Ich glaube, meinem Vater ging es ähnlich. Während die Knospen meiner Brüste hart wurden, fühlte sich sein Drucken gegen meinen Unterbauch immer stärker an. Wir beide hätten loslassen können. Aber keiner von uns tat es. „Papa", sagte ich in die Stille hinein. „Hast du dir mal vorgestellt, wie es wäre, wenn Mama hier sein könnte?" „Ja", sagte er nur. „Aber das geht nicht." „In der Realität nicht. Aber in der Vorstellung schon. Sie könnte genau jetzt hier sein." Mein Vater sah mich an. Ich erkannte in seinem Blick, mit welchen Gefühlen er gerade zu ringen hatte. „Wie meinst du das?" „Schließ die Augen und stell dir vor, Mama wäre hier und du hieltest sie im Arm", forderte ich. Weil mein Vater mich nur ratlos anstarrte, nahm ich zwei Finger und schloss ihm seine Augenlider. Dann zog ich mich an ihm hoch. Kurz zweifelte ich, aber ich überwand mich und drückte meine Lippen auf die meines Vaters. Mein Vater war zu überrascht, um sich zu wehren. Und dann waren wir schon mittendrin. Wir küßten uns. Sanft und zärtlich. Und hielten uns dabei fest. Warm, nackt und erregt. Als wir uns wieder lösten, sahen wir uns unverwandt an. „Du hast hier schon so viel geforscht", sagte ich. „Es wird Zeit, dass du mich erforschst." Ich schlang die Beine hinter seinem Rücken zusammen. „Ich kenne dich doch schon", wandte er mit belegter Stimme ein. Seine Erregung rutschte zwischen meine Beine. „Aber hier noch nicht", widersprach ich und ließ mich ...