1. Die Reha-Schlampe - Teil 12


    Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... locker."
    
    Meister Kurt lächelt mir verschwörerisch zu. Unser Spiel macht mir von Tag zu Tag mehr Spaß. Obwohl es schon so lange läuft gibt es jeden Tag etwas Neues auszuprobieren und zu entdecken.
    
    Im Bad angekommen teilen wir uns die Zigarette. Ich nehme einen tiefen Schluck aus der Flasche und reiche sie meiner Schwester. Mir ist bewusst, dass da Keta drin ist, aber das ist mir scheißegal. Mich macht es nur lockerer - willenloser? Und das soll es bei meiner Schwester ja auch bewirken. Ly, die von alldem nix ahnt, zögert nicht lange und gönnt sich ebenfalls zwei Fingerbreit Wein.
    
    „Puh, euer Tempo überfordert mich ein bisschen", gibt sie zu.
    
    „Das glaub ich dir gern. Ich hatte viele Wochen Zeit, mich daran zu gewöhnen. Dafür hatte ich keine große Schwester, die mich auf dem Weg begleitet. Ich musste ganz alleine da durch."
    
    „Ja. Es ist schön, das alles an deiner Seite zu erleben. Was mach ich mir nen Kopf... Ich werde viel schneller als du in die Abhängigkeit gezogen und gefügig gemacht."
    
    Sie nimmt noch einen großen Schluck und reicht mir den Rest der Kippe zurück.
    
    „Aber ich hatte auch viel Zeit für geheime und versaute Fantasien, als ich noch depressiv und einsam war."
    
    Ich ziehe noch einmal dran und werfe sie dann ins Klo.
    
    „Von welchen Fantasien sprichst du, Ly?", frage ich.
    
    Sie zögert, als würde sie überlegen, ob sie mir vertrauen kann.
    
    „Na ja, ich... ich habe mir manchmal vorgestellt... kann ich dir das wirklich sagen, Sylvie? Ich möchte ...
    ... nicht, dass du mich deswegen verachtest."
    
    „Klar, Schwesterherz. Immer raus damit. Du solltest eigentlich inzwischen wissen, dass mir keine Fantasie versaut genug ist, um sie nicht selbst real ausleben zu wollen."
    
    Sie schaut mir einen Moment tief in die Augen, dann gibt sie sich einen Ruck.
    
    „Also... ich hab mir oft vorgestellt mit mehreren Kerlen zu ficken. Aber das Verstörende daran war, dass ich den Gedanken geil fand, dabei auch angepisst zu werden."
    
    Sie sieht etwas ängstlich aus, als sie das ausspricht, redet dann aber weiter, als sei ein Bann gebrochen.
    
    „Und... heute morgen, als Meister Kurt es dann tatsächlich getan hat... der warme Strahl auf meinem Gesicht, mein nasser Körper, die Pisse in meinem Mund... das war so krass geil... findest du das abartig?"
    
    „Im Gegenteil, Ly. Ich mag das auch total. Wir sind eben zwei versaute Fickschwestern."
    
    Sie lacht erleichtert.
    
    „Was meinst du, machen die heute mit mir?", fragt sie mich direkt.
    
    Ich überlege, ob sie jetzt genug Keta intus hat, um nicht mehr groß über die sich anbahnenden Entwicklungen nachzudenken, sondern sich einfach in den heutigen Nachmittag fallen zu lassen.
    
    „Das ist nicht schwer zu beantworten, Ly. Du wirst vor deiner Tochter vorgeführt. Sie werden dich zu dritt benutzen, Herr Akono, Meister Kurt und dein Mann. Die Erniedrigungen werden dich total geil machen, du wirst schon sehen. Und es wird dich von deinen Ängsten und Vorbehalten gegenüber deiner Tochter befreien. Sie wird dich als das ...
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