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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... weiter. „Dann lege ich noch was drauf und wir besorgen uns was Besseres. Wie ist es bei dir, Sylvie? Hast du getan, was ich gesagt habe und dich nicht mehr bei deinem Arbeitgeber krankgemeldet?" „Ja, Meister. Ich warte noch auf deren Reaktion. Sicher rufen sie nach dem Wochenende bei mir an und wollen wissen, was los ist." Lydia guckt mich entgeistert an. „Was? Du willst kündigen?" „Nein, ich geh einfach nicht mehr hin. Das ist was Anderes." „Aber... aber... dann verdienst du ja kein Geld mehr. Könnt ihr euch das denn leisten?" „Sie wird das fehlende Geld mit ihren Ficklöchern verdienen. Lydia", gibt Meister Kurt ihr gnadenlos direkt zu verstehen. Ich halte den Atem an. Ob meine kleine Schwester diese Information schlucken wird? „Du willst... als Hure arbeiten?", fasst sie es schön zusammen. „Klar, warum nicht? Ich ficke total gern. Je öfter, desto besser. Mit welchen Herren ist mir egal, Meister Kurt passt auf mich auf. Und wenn ich sowieso drauf stehe, warum also nicht etwas Kohle dafür verlangen?" Darüber muss meine Schwester einen Moment nachdenken. „Eigentlich hast du Recht", zieht sie den einzig richtigen Schluss. Ich atme innerlich erleichtert auf. Meister Kurt scheint keine Bedenken gehabt zu haben, dass Lydia von dem Gedanken abgestoßen sein könnte. „Käme das denn auch für dich in Frage, Schwesterherz?", frage ich in der Hoffnung, damit meinem Meister bei seinen Plänen zu unterstützen. „Darüber habe ich noch nicht ...
... nachgedacht, Sylvie. Es geht mir alles etwas schnell." „Du könntest dann so wie deine vorbildliche Schwester Sylvie dazu beitragen, dass wir uns das neue größere Haus auch leisten und abbezahlen können", schlägt Meister Kurt in die von mir vorgegebene Kerbe. „Oder willst du gar nicht mit uns zusammen wohnen, Nutte?" Er packt sie an der Wurzel ihrer Lust. „Doch doch, natürlich. Ich stelle mir das total geil vor. Niemand mehr, vor dem man sich mit seinen Begierden verstecken müsste... sich vollkommen gehen zu lassen... den ganzen Tag nackt rumlaufen... ja, das wäre schön." „Na, dann wäre das ja geklärt", stellt sie der Meister vor vollendete Tatsachen. Es wird sehr schwierig für sie, aus der Nummer noch mal raus zu kommen, wenn sie es dann doch nicht will. Aber das glaube ich nicht. Ich kenne meine Schwester viel zu gut. Ich gehe ihr voraus und sie wird meinem Beispiel folgen. „Dann wollen wir uns mal auf den Nachmittag konzentrieren." Er schaut auf seine Armbanduhr. „Fast halb zwei. Ihr beide werdet euch jetzt nochmal duschen und zurechtmachen. Aiko kann euch dabei helfen. Ich will, dass ihr schwarze Nylons mit Haltern und ein paar Heels tragt. Oben rum nichts, nur ein Lederhalsband mit Öse. Wenn ihr fertig seid kommt zu mir und ich sage euch, wie es weiter geht. Auf auf, macht schon." Gehorsam schieben wir unsere Teller zurück und stehen auf. Ich mache mir noch eine Kippe an, bevor wir gehen. „Und nehmt euch die Pulle Wein hier mit. Macht euch ...