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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... einigermaßen bequem seitlich auf dem Leder liegt. Ihr Fickarsch steht aufreizend in die Höhe, den eintretenden Besuchern zugewandt. Ich stelle mir vor, wie es für sie gewesen sein muss, fast eine ganze Stunde in dieser Position fixiert ausharren zu müssen, um auf ihren Mann und ihre Tochter zu warten. Sie hatte sehr viel Zeit, um sich über ihre bevorstehende Vorführung und Benutzung Gedanken zu machen. Ich finde das total erregend. „Was für eine erbärmliche Sau", beendet Sophie das gefühlt Minuten andauernde ehrfürchtige Schweigen. „Sophie? Bist du das?", wimmert Lydia und dreht ihren Kopf etwas zur Seite, damit sie in Richtung Eingang sehen kann. „Ja, Mutter. Was denkst du eigentlich, was du hier machst?" „Wonach sieht es denn aus", fragt Meister Kurt sie mit Spott in der Stimme. „Es sieht abartig aus, das ist schon mal sicher." Ich muss die Art, wie sie mit ihrer Mutter umgeht, unwillkürlich mit Susan und mir vergleichen. Susan hat so viel Verständnis und Einfühlungsvermögen. Davon ist bei Sophie nicht der Hauch einer Spur zu bemerken. Ganz im Gegenteil. Die Aufgabe, die wir uns alle mit der kleinen arroganten Schlampe aufgebürdet haben, erscheint mir riesengroß. Was für eine Herausforderung. „Hallo Nutte", wird Ly von ihrem Mann begrüßt. „Ha... hallo Kev..." Sie kann gar nicht zu Ende sprechen, da hat Meister Kurt ihr schon eine Ohrfeige verpasst. „Du dumme Nutte. Hast du gar nichts gelernt?" „Verzeihung, Meister. Ich meinte... hallo ...
... Herr Kevin." Sie hat Tränen in den Augen. Sie blickt mich verzweifelt an. Es muss hart für sie sein. Sehr hart. Was für eine heftige Erniedrigung für sie. „Ich hab keinen Respekt mehr vor dir, Mutter", giftet Sophie meine Schwester an. Ly kann ihrer Tochter nicht in die Augen sehen. Stattdessen versucht sie verzweifelt, mit mir Blickkontakt zu halten. Ich bin ihr einziger Anker auf sehr stürmischer See. „Das... das... das ist in Ordnung, Sophie", stammelt Lydia und windet ihren Hintern ein paar Mal hin und her, als ob sie sich aus ihren Fesseln befreien möchte. Aber die Handschellen geben ihr kaum Spielraum. Ich bemerke, dass ihre Handgelenke schon ein wenig wundgescheuert aussehen. „Ich will sehen, wie sie sich anbiedert. Los, Mutter. Hier sind zwei harte Schwänze für dich. Lass mich hören, wie du bettelst, dass sie dich ficken sollen." Sophie wird mir immer unheimlicher. Ob Meister Kurt sie tatsächlich gebändigt bekommt? Was, wenn nicht? Unbehagen erfüllt mich. Aber auch recht viel Erregung. Die Situation ist extrem antörnend. „Ja, Nutte", mischt sich Herr Kevin ein, in die gleiche Kerbe hauend. „Biedere dich an. Sag uns, was du von uns willst." Unsicher blicke ich zu Meister Kurt. Dieser scheint nichts Ungewöhnliches an Sophie zu finden, denn er wirkt ganz entspannt und amüsiert. Seine Souveränität nimmt mir meine Zweifel und ich fokussiere mich wieder auf das Erregende der ganzen Szenerie. „Ich... ich...", stammelt Lydia nur. Ob sie es gebacken ...