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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... einladende Geste zur Kellertreppe. „Das wage ich zu bezweifeln", ätzt Sophie. „Wer will denn eine so alte Kuh noch vögeln? Außer euch beiden natürlich." „Deine Mutter ist im besten Alter, du vorlaute Schlampe", grätscht ihr Herr Kevin unvermutet in die Parade. Ich bin etwas überrascht und warte gebannt, wie das kleine Miststück auf die Beleidigung reagiert. „Ach, komm schon, Kevin", lächelt sie und greift ihm an die Eier. „Wer will denn diese billige Fotze, wenn er meine haben kann?" Da hat sie Recht, denn Herr Kevin hatte die letzten Monate kein Interesse mehr an meiner Schwester, sondern nur noch an Sophie. Und es ist ein sehr gewichtiges Argument, so aufregend wie sie aussieht. Ich erkenne, dass sie tatsächlich eine Schlampe ist. Sexuell und mental. Aber wo jede devote Nutte sich mit aller Leidenschaft hingegeben hätte, hat sie mit einem selbstbewussten Konter jegliche dominante Absicht hinter der Beleidigung konterkariert. Ihr fehlt die Neigung zur Unterwerfung. Noch. „Naja, das war, bevor Kurt sie sich zur Brust genommen hat. Jetzt finde ich sie auch ganz erregend." Er blinzelt Meister Kurt zu, der dem Machtspielchen zwischen den beiden amüsiert zuhört. „Das werden wir noch sehen", gibt Sophie sich nicht geschlagen. Meister Kurt öffnet die Kellertür. „Sylvie, geh bitte vor." Ich habe keine Ahnung, warum er mir den Vortritt lässt, zucke mit den Schultern und steige die Treppenstufen herab. „He, Tante", ruft Sophie, die direkt ...
... hinter mir folgt. „Was ist denn bei dir abgegangen? Hattest du wenigstens Spaß dabei?" Ich weiss im ersten Moment nicht was sie meint und drehe mich zu ihr um. „Was meinst du, Sophie?" „Na, tu doch nicht so. Natürlich die roten Striemen und blauen Flecken da an deinem Arsch. Ganz schön krass. Stehst du drauf, geprügelt zu werden?" Warum muss sie immer so direkt sein? Diese kleine Bitch macht mich langsam fertig. „Ich, äh..." „Ja, sie steht drauf", kommt mir Meister Kurt zu Hilfe. „Die Kombination von Lust und Schmerz kann sehr stimulierend sein." „Ach so", entgegnet sie und wirft mir einen herablassenden Blick zu. Sagte ich schon, dass ich sie ziemlich anstrengend finde? „Geh schon weiter, Nutte", herrscht Meister Kurt mich an und ich folge hastig seinem Befehl. Wir gehen die Kellertreppe herunter. Ich trete beiseite und Meister Kurt öffnet die Tür zu unserem Partyraum. „Hereinspaziert", sagt er mit einer eleganten Geste, doch bitte vor ihm einzutreten. Sophie und Herr Kevin gehen vor, dann lässt Meister Kurt mich eintreten, bevor er die Tür hinter sich wieder schliesst. Ich starre in den Raum und lasse den Anblick auf mich wirken. Meine Schwester kniet auf einer mit schwarzem Leder bezogenen Kiste, die mitten im Raum steht. Ihre Armgelenke sind links und rechts an den Fußknöcheln mit je einer Handschelle gefesselt. Eine von der Decke herabhängende Kette ist an ihrem dicken Halsband befestigt, aber nicht straff angezogen, so dass ihr Kopf ...