-
Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Auch Susans Warzen sind erigiert. „Tante... Sylvie... Ohhh....", stöhnt Sophie und packt mir mit einer Hand fest in die Haare. Susan und sie küssen sich weiter. Ich schaue nach oben und bemerke, dass die Blicke der beiden Jungnutten starr auf den harten Gangbang vor ihnen gerichtet sind. Lydia keucht und ist ganz weggetreten, ihr „Ahhh? Ahhh? Ahhh?" lässt die Luft akustisch vor Wollust knistern. Ich antworte Sophie nicht, sondern mache einfach weiter. Ich gleite mit der Zunge an Sophies Schenkel empor. Als Susan das merkt, zieht sie langsam ihre Hand zurück, um mir den Weg zum verlangend hochgerichteten Fickloch meiner Nichte frei zu machen. Und... endlich komme ich an, lecke sanft über ihre Schamlippen, ihre Klit... Meine Zunge wird zunehmend schneller, verlangender, fordernder, und schliesslich wage ich den Weg in ihr Inneres und schiebe ihr die Zunge soweit ich kann in das Loch. „Syl... vie...", keucht Sophie, meinen Kopf jetzt ganz fest auf ihren Unterleib gepresst. Ich spüre Susan unter mir. Sie ist aufgestanden und hat sich unter mich gelegt. Ihre Zunge umkreist meinen Anus. Sie hat mir Sophie komplett überlassen. Ein kluges Kind. Das Keuchen und Stöhnen, die dumpfen Schreie, die demütigenden Kommentare der drei fickenden Herren, das gierige Atmen, das Schmatzen der Fotzen und Münder... ich bin wahnsinnig vor Lust. Irgendwann wechseln die Männer mit Lydia ihre Position. Sie liegt weiterhin mit den Handschellen gefesselt auf dem Rücken. Herr ...
... Akono liegt unter ihr und fickt ihren Arsch. Meister Kurt kniet zwischen ihren Beinen und fickt ebenfalls ihren Arsch. Und Herr Kevin hockt sich noch vor den Meister und drückt seinen Fickschwanz in ihre saftige Fotze. Lydia stöhnt. Die Herren bedenken sie mit unflätigen Schimpfwörtern, stacheln sie damit an. Nutte, Dreiloch-Fotze, Hure geht es in einem fort. Ich lecke weiter Sophies Möse, mit Susans Zunge unter mir. Da drückt sie mir plötzlich und unerwartet den Kopf beiseite. „Lass gut sein, Tantchen", sagt sie herablassend und steht auf. „Ich geh mal da rüber, wo die Action ist." Entgeistert starre ich ihr hinterher. Niemals zuvor fühlte ich mich von einer anderen Frau so gedemütigt. Sophie stellt ihre Füße links und rechts neben Lydias Kopf und schaut hochmütig auf ihre Mutter herab. Die drei Herren ficken sie einfach weiter. „Na, du verlogene Dreckschlampe? Wer von uns beiden ist jetzt das verkommene Flittchen? Die ganze Zeit hast du überheblich getan, und jetzt schau dich an. Lässt dich von deinem Mann und zwei anderen Kerlen gleichzeitig in die Löcher ficken." Lydia guckt entgeistert zu ihr hoch. Ich sehe die Scham und Erniedrigung in ihren verschmierten, nuttigen Augen. „Sophiehh? Ihh?? Ichhh?" „Wie erbärmlich du bist, Mutter", höhnt Sophie, während sie ihr Kleid in die Höhe rafft. Sie wird doch nicht... Doch, sie wird. Sophie geht jetzt in die Knie und hockt sich mit ihrer nackten nassen Fotze unmittelbar vor Lydias Gesicht. „Weisst ...