1. Die Reha-Schlampe - Teil 12


    Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... du was, Mutter? Ich pisse auf dich."
    
    Schon rinnt ein Strahl Urin aus ihrem Spalt, direkt in Lydias Gesicht. Die Pisse rinnt über die Augen, die Nase, die Wangen und den Mund.
    
    „Mach das Maul auf, du Fotze und trink", herrscht Herr Kevin seine Ehefrau an.
    
    Sophie packt Lydias Kinn und zwingt sie, den Mund zu öffnen. Ich höre es laut und deutlich plätschern. Lydia würgt, es geht ihr zu schnell und zu viel, aber sie bemüht sich redlich, soviel wie möglich vom Pisstrahl ihrer Tochter zu schlucken.
    
    Susan und ich sitzen fassungslos etwa zwei Meter daneben. Sophie hat die Seiten gewechselt. Zu den dominanten Herren. Mit uns devoten Nutten will sie offenbar nichts zu tun haben. Das Ausmaß ihrer Dominanz und des sich dazu gesellenden Sadismus wird mir in seiner ganzen Fülle klar. Die Familie bekommt ihren Zuwachs, aber ganz anders als von allen erwartet.
    
    Herr Kevin drückt seine Schwiegertochter nach vorne, so dass sie sich mit den Händen hinter Lydias Kopf abstützen muss. So erlangt er einen wunderbaren Einblick in die noch pissende Fotze der jungen Frau.
    
    „Ja, Kevin. Fick mich jetzt ordentlich durch. Ich will, dass die Nutte es hautnah erlebt."
    
    Herr Kevin zieht seinen Schwanz aus Lydias Fotze raus, geht mit den Füßen ein wenig nach vorn und drückt Sophie den Schwanz in das pissende Loch.
    
    „Siehst du es, Mutter? Siehst du es? Das hast du doch schon immer geahnt. Jetzt hast du den Beweis. Ohh, ja, Kevin, mach weiter. Tiefer, tiefer. Fick mich ordentlich ...
    ... durch."
    
    Lydias Demütigung ist so perfekt. Sie keucht immer wieder ihr „Ahhh? Jahhh?" und geniesst die zwei Schwänze in ihrem Arsch. Meister Kevin schlägt ihr aufmunternd auf die Fotze. Er fickt die immer noch pissende Sophie nur wenige Zentimeter vor dem Gesicht seiner Frau entfernt. Näher geht sozusagen nicht. Lydia liegt mit geöffnetem Maul darunter, die Augen weit aufgerissen und auf den fickenden Schwanz ihres Mannes in Sophies strullernder Fotze gerichtet.
    
    Sophies Strahl wird schwächer und versiegt, die restlichen Spritzer landen auf Lydias klatschnassem Gesicht. Ihre Augen sind immer noch gebannt auf Herrn Kevins Schwanz und das von ihm gefickte Loch ihrer Tochter gerichtet.
    
    „Ja, du scheinheilige Nutte, guck genau hin. So ist das, wenn dein Ehemann mich fickt."
    
    Sophies Erniedrigungen nehmen kein Ende. Ich hätte nicht gedacht, das meine kleine Nichte zu solchen Gehässigkeiten fähig ist.
    
    „Ahhh? Ahhh? Ahhh?", gibt Lydia nur - doppelt in den Arsch gefickt - zurück.
    
    Herr Kevin nimmt seine Schwiegertochter jetzt richtig ran. Er keucht. Sie windet sich unter ihm, bewegt ihren Hintern rhythmisch vor und zurück. Sie saugt förmlich an seinem Schwanz, stülpt ihre Fotze darüber und frisst ihn ganz auf, bevor sie ihn wieder freigibt und mit ihrem Becken den nächsten Stoß vorbereitet.
    
    „Und so ist das, wenn deine Tochter mich fickt", setzt Herr Kevin noch einen obendrauf.
    
    Jetzt bekommt Lydia es von beiden Seiten beschrieben und vorgeführt. Ich beneide meine kleine ...
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