1. Die Reha-Schlampe - Teil 12


    Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... der Meister nach einer für mich sehr langen, unbehaglichen Pause.
    
    „Wir werden noch sehen, wohin sich das entwickelt. Aber es entwickelt sich, und das ist die Hauptsache. Oder siehst du das anders?"
    
    „Nein, Meister", gebe ich mich ihm geschlagen.
    
    Das sind ja rosige Aussichten. Ich weiss nicht, ob ich die Erniedrigungen und die Dominanz meiner Nichte auf Dauer ertragen kann. Deshalb setze ich meine ganze Hoffnung auf die Erfahrung meines Meisters. Oder... würde es ihm gar gefallen, wenn wir... eine Domina hätten? Die Vorstellung macht mich ganz flau. Ist das etwa... Widerwillen? Den sollte eine gute Nutte aber nicht empfinden. Ich schäme mich für meine ablehnenden Gefühle und nehme mir vor, in Zukunft offener für Veränderungen zu sein.
    
    Endlich sind die beiden Herren soweit. Erst Herr Kevin, dann spritzt auch Herr Akono in Sophie ab. Herr Kevin ins Maul, Herr Akono in die saftige Fotze. Sophie stöhnt und hat einen weiteren Orgasmus.
    
    Nach ein paar Minuten werden die Fickbewegungen langsamer, bis sie ganz zum Erliegen kommen. Sophie sackt erschöpft neben ihrer Mutter zusammen, während sich die beiden Herren erheben und rüber zur Bar gehen, um sich einen zu genehmigen.
    
    Meister Kurt steht auf und geht zu meiner Schwester.
    
    „Komm, hoch, Nutte. Setz dich zu uns."
    
    Er zieht Lydia an den Armen in die Höhe, öffnet ihre Handschellen und führt sie zur Couch. Sie sackt neben mir auf den Sitz. Wie erschöpft und ausgelaugt sie aussieht.
    
    Ich nehme sie in den ...
    ... Arm.
    
    „Wie geht es dir, Schwesterherz", frage ich sie.
    
    „Gut."
    
    Sie sagt das matt.
    
    Der Meister wendet sich Susan zu, Sophie geht zu den beiden Herren an die Theke. Sie ist nackt bis auf ihre Stiefeletten und steht und schwatzt mit ihnen wie unter ihresgleichen.
    
    „Ehrlich? War es dir nicht manchmal zu viel?", will ich von ihr wissen.
    
    Ich reiche ihr eine angezündete Kippe und ein volles Glas Wein.
    
    Sie raucht und trinkt voller Hast.
    
    „Ja. Doch", sagt sie endlich leise. „Die... meine Tochter... das war schon heftig."
    
    „Nur deine Tochter?", denke ich mir, sage es aber nicht.
    
    An der Theke wird gekichert. Sophie hat irgendeine Bemerkung gemacht, worüber sich Herr Kevin und Herr Akono sehr amüsieren. Die drei gucken in unsere Richtung.
    
    „Gute Idee, Sophie", höre ich Herrn Kevin sagen. „Mach."
    
    Sophie hantiert etwas hinter der Theke, dann kommt sie mit einer Schale Weintrauben auf uns zu.
    
    „Ich hab eine Erfrischung für euch", sagt sie mit einem verschlagenen Grinsen.
    
    Einen Meter vor der Couch bleibt sie stehen, stellt die Schale auf den Boden und hockt sich breitbeinig darüber.
    
    Sie wird doch nicht schon wieder...
    
    Doch, sie wird. Schon wieder. Ein deutlich kraftloseres, kleineres Rinnsal als eben ergiesst sich aus Sophies Fotze und sammelt sich mit einem perlenden Geräusch auf den Weintrauben.
    
    Die beiden Herren stehen grinsend neben ihr und betrachten das Schauspiel. Ich weiss genau wie sie, was jetzt kommt.
    
    Meister Kurt sieht fasziniert zu. Er gewährt ...
«12...272829...34»