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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Lydias Mann sehr viel Spielraum. Lydia, Susan und ich starren gebannt auf das bepisste Obst. Was für eine erneute, boshafte Erniedrigung sich da anbahnt. Ich erwarte, dass Sophie uns die Schale gleich reicht, doch damit habe ich mich geirrt. Als sie fertig gestrullert hat, steht sie einfach wieder auf und macht eine herrische Geste. „Na los, worauf wartet ihr? Ihr denkt doch nicht etwa, dass ich euch hier aufserviere?" „Nnn... nein", stottert Lydia, erhebt sich mechanisch und kriecht auf die Obstschale zu. Ich wechsele einen kurzen Blick mit Susan, dann mit Meister Kurt, der nur nickt. Also gebe ich mir einen Ruck und kauere mich neben meine Schwester. Auch Susan folgt hinter mir. Lydia beugt sich über die Schale und greift mit der Zunge nach einer Traube. Sie ist feucht glänzend von Sophies Urin. „Du auch, Tante." Sie sagt das „Tante" sehr verächtlich. Lydia beugt ihren Kopf etwas zur Seite, so dass ich mir auch eine Traube fischen kann. Sie ist nass und schmeckt nach warmer Pisse. Susan ist als Nächste an der Reihe. „So geht das aber nicht. Ihr müsst auch trinken. Nutten." Meister Kurt legt den Finger tief hinein. Lydia ist die Erste, die sich was Pisse schlürft. Dann ich. Dann Susan. Und wieder von vorne, bis die Schale leergesoffen ist. Es fühlt sich an, als wären wir abgerichtete Hündinnen. In der Zwischenzeit haben es sich Sophie, die beiden Herren und Meister Kurt auf der Couch bequem gemacht. „Na, was sagst du zu deiner ...
... nuttigen Mutter?", fragt Herr Kevin Sophie. „Mutter?", gibt diese angewidert zurück. „Hör gut zu. Mutter." Lydia guckt ihre Tochter gequält an. Aus ihren Mundwinkeln läuft die Pisse an ihrem Kinn herab und tropft ihr auf die Titten. „Was?" „Du wirst nie wieder meine Mutter sein." Ein vernichtender Schlag. Damit hätte ich nicht gerechnet. Was für eine brutale Wendung. Aber es war irgendwie abzusehen, dass sowas noch kommen würde. Lydia duckt sich wie unter einem fürchterlichen Hieb zusammen. „Ich werde dich nie wieder Mutter nennen. Du bist nur noch eine erbärmliche Nutte, nichts weiter." Susan und ich wechseln einen entsetzten Blick. Niemals kann ich mir vorstellen, dass so etwas mal zwischen meiner Tochter und mir passieren würde. Meister Kurt und ich haben die Dynamik zwischen Lydia und Sophie total unterschätzt. Hilflos suche ich seinen Blick. Nein, Meister Kurt sieht... zufrieden aus. Das kann er doch nicht gut heissen, oder? Zum ersten Mal seit der Reha kommen mir Zweifel. Aber vielleicht ist auch alles ganz anders und es gehört zu Meister Kurts Plan. Doch im Moment kann ich mir nicht vorstellen, wie er die junge, selbstbewusste und zynische Frau je bändigen will. Lydia ist am Boden zerstört. Doch ihre Tochter hat immer noch nicht genug. „Habt ihr einen Edding hier, Kurt?" Meister Kurt nickt nur. Er fragt nicht wofür, sondern steht auf, geht zur Theke, holt einen Stift und setzt sich wieder hin. Dann reicht er Sophie den Stift. Er macht ...