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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... mich. „Das ist eine hervorragende Idee, Kevin", lässt Meister Kurt die Bombe platzen. „Bitte, Meister", fange ich an zu flennen. „Dann kann ich mich ausgiebig um Lydia kümmern. Susan und Akono bleiben ein paar Tage hier. Und du erziehst unsere Sylvie weiter." „Und ich", mischt sich die junge Fotze Sophie noch ein. Na dass kann ja heiter werden. „Meister?", versuche ich es noch einmal. Das kann er doch nicht machen. Oder? „Was, Nutte?" „I...i... ist das wirklich eine so gute Idee? Ich denke..." „Du hast nicht zu denken, du blöde Fotze", herrscht er mich an. Die Erniedrigungen nehmen heute kein Ende. „Aber..." „Du tust was ich dir sage, Nutte, haben wir uns verstanden? Blamier mich jetzt nicht vor den anderen." Oh, so habe ich das noch gar nicht betrachtet. Wie kann ich nur? Ich bin so blöd. Stelle meinen Meister bloss mit meinem dummen Widerstand. „Ja, Meister. Entschuldige bitte. Es tut mir leid." Er guckt mich prüfend an. „Nutz die Zeit, um neue Dinge zu lernen. Nutz die Zeit, dich um Emily zu kümmern." Erst jetzt wird mir Meister Kurts Weitsicht bewusst. Er will mich in Emilys Nähe bringen... „Ja, Meister", entgegne ich ergeben. „Ich werde mir Mühe geben." „Mühe allein reicht mir nicht, Fotze. Du wirst es tun, ich will keinen Zweifel." „Ja Meister. Ich tue es. Ohne zu zweifeln." „Dann ist es gut, Nutte." Spätestens hier hätte mir die morgige Verabredung mit Lukas einfallen müssen. Aber ich bin so ...
... durcheinander und von meinen Gefühlen getrieben, dass ich nicht mehr klar denken kann. Meister Kurt wendet sich wieder an Herr Kevin. „Also abgemacht. Vorausgesetzt, ich werde jetzt öfter das Vergnügen mit der bezaubernden Sophie haben." Er schmiert ihr Honig ums Maul. Nie ist es mir klarer gewesen als jetzt gerade. Nein, ich werde nicht mehr zweifeln, sondern tun, was Meister Kurt verlangt. Seine Pläne sind weitreichend. Ich habe nicht den Horizont, um das zu erkennen. Der restliche Abend verläuft eher unspektakulär. Lydia, Susan und ich werden noch einmal benutzt. Am Ende sind wir voller Sperma, Pisse und Schleim. Auch Sophie fickt noch einmal mit den Männern. Aber bei ihr ist es so fordernd, so aktiv... wie sie ihre Hüften bewegt, um den Schwanz in ihrer Fotze zu massieren... unwillig erkenne ich, dass ich sie ein wenig beneide. Aber mir ist ein anderer Weg bestimmt. Dann ist es soweit, der Abschied naht. „Es wird langsam Zeit", sagt Herr Kevin zu Sophie und blickt auf die Uhr. „Macht euch mal so langsam auf." Dabei sieht er zuerst Sophie, dann mich lange an. Ich nicke, erhebe mich - oh, der viele Wein - und warte, dass wir nach oben gehen. Ich will mir noch schnell etwas überziehen, doch Herr Kevin packt mich am Arm. „Wo willst du hin, Nutte?" „Nur ins Schlafzimmer, ein paar Sachen anziehen, Herr." „Quatsch. Du brauchst keine Sachen. Ab mit dir ins Auto." Sophie hat längst ihr Kleid wieder übergestreift, doch ich soll... nackt... nur in meinen ...