1. Die Reha-Schlampe - Teil 12


    Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... erkennen und sehen, was du im tiefsten Inneren wirklich bist. Eine Last wird von dir abfallen."
    
    „So habe ich das noch gar nicht gesehen, Sylvie. Okay. Und wie geht es danach weiter? Ob ich auch wieder angepisst werde?"
    
    Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.
    
    „Keine Ahnung. Lass dich doch einfach überraschen und dich treiben, Schwesterherz. Ich könnte mir vorstellen, dass danach auch Sophie rangenommen wird. Dann wird sie erkennen, dass sie auch nicht großartig anders ist als du. Dass sie auch schwanzgeil und nuttig ist. Das wird euch beiden gut tun. Denk nur dran, wie positiv sich mein Verhältnis zu Susan verändert hat. Diese ganzen beschissenen gesellschaftlichen Normen fallen von dir ab und danach fühlst du dich frei. Total frei."
    
    Wir stellen uns gemeinsam unter die Dusche. Lydia nimmt die Flasche Wein mit und reicht sie mir. Ich nehme einen Schluck, dann lasse ich etwas Wein aus der Flasche über Lys Titten laufen, beuge mich vor und schlürfe ihn mit der Zunge von ihr ab. Sie keucht und reibt mir ihren Unterleib an die Schenkel. Dann küssen wir uns...
    
    2. Letzte Vorbereitungen und ein schwieriges Telefonat
    
    Ich will euch nicht mit dem Petting unter der Dusche langweilen, weil ihr sicher gespannt darauf seid, wie es mit meiner Schwester und ihrer Tochter weiter geht. Deshalb kürze ich hier ein wenig ab. Nachdem wir uns gegenseitig masturbiert haben, kommt Aiko. Sie rasiert uns im Schritt, fönt unsere Haare und hilft uns anschliessend beim Schminken und ...
    ... Anziehen. Nachdem wir beide hübsch aufgebrezelt aussehen und die Nylons, die Strapse und unsere Heels angezogen haben, reicht uns Aiko noch je ein Lederhalsband. Lydias Band ist im Gegensatz zu meinem sehr breit und steif, so dass man den Kopf darin kaum bewegen kann. Meister Kurt muss es neu gekauft haben, denn es ist mir bisher noch nicht aufgefallen.
    
    Wir verlassen das Bad und gehen zu Meister Kurt ins Wohnzimmer.
    
    „Das wurde aber auch Zeit", begrüsst uns der Meister etwas unwirsch.
    
    „Präsentiert euch."
    
    Wir drehen uns einmal um die eigene Achse, so dass er uns von allen Seiten betrachten kann. Dann gebe ich Ly ein Zeichen, sich mit mir gemeinsam auf den Boden zu knien. Meister Kurt steht auf, geht um uns herum und greift uns an die Titten. Er zwirbelt unsere Nippel. Recht grob. Lydia kann einen lustvollen Aufschrei nicht unterdrücken. Ich muss mir auf die Lippen beissen, der Schmerz wird bei mir ebenfalls zu Lust und ich stoße erregt meinen Atem aus.
    
    Dann packt er Lydia am Kinn und zwingt sie, zu ihm aufzusehen.
    
    „Was für ein paar heisse Nutten ihr seid", sagt er dann und verschmiert Lydias Lippenstift mit dem Daumen.
    
    „Lydia, du folgst mir jetzt in den Keller. Ich will dich für deine Benutzung vorbereiten. Du telefonierst in der Zwischenzeit mit deinem Bruder, Sylvie."
    
    Beim Gedanken an das Gespräch mit Lukas wird mir etwas unwohl. Ich habe keine Ahnung, wie er auf meinen Anruf reagieren wird. Seit unserem anrüchigen Fick in seiner Bude haben wir keinen ...
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