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Bonus
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Reif
... Bett legte. Flugs beugte ich meinen Kopf in ihren Schoß und öffnete ihr mit sanftem Nachdruck die Schenkel. Dann begann ich ihre von mir gebeutelte Muschi zu liebkosen, so sanft, liebevoll und ausdauernd wie nicht nie. Einen ersten, für sie sicher auch sehr erlösenden Orgasmus hatte sie bald, einen zweiten, der noch viel kräftiger war später, squirtete dabei zu meiner Freude auch. Darüber war ich dann wieder so hart geworden, dass sie mich noch einmal zu sich holte und wir ein schier endloses Liebesspiel begannen, nachdem wir ein zweites Mal duschen mussten, um uns beim Frühstück sehen lassen zu können. Eva überraschte mich bei unserem Frühstück damit, dass sie bei dem Ober zwei Gläser Champagner bestellte. Sie beugte sich etwas vor und stieß mit mir an: „Den heutigen Morgen fand ich viel besser, als je eine Hochzeitsnacht in meiner Vorstellung hätte sein können!", sagte sie etwas leise und strahlte mich dabei an. Was hatte ich mit dieser Frau für ein Glück, in wirklich jeder Hinsicht! Nach dem Frühstück packten wir unsere Reisetaschen und unsere Arbeitsunterlagen, brachten alles ins Auto. Danach brachen wir Hand in Hand zu einem Spaziergang auf, um vor der Rückfahrt noch etwas frische Luft zu tanken. Auf der Rückfahrt im Auto waren wir beide recht still. Vielleicht lag es etwas an allgemeiner Erschöpfung, auf jeden Fall sicher auch an der Fülle der Ereignisse der letzten Tage. Aus dieser Stille heraus, aber auch weil ich Eva nicht gegenübersaß, ihr nicht in die ...
... Augen sehen musste, ihren Blick auf mir nicht spürte, fand ich die Kraft, ihr von meinen beiden Träumen zu erzählen. Als ich es geschafft hatte, fühlte ich mich erleichtert und damit auch etwas besser. Eva hatte, als ich damit zu Ende gekommen war, meine Hand ergriffen, „Du armer ... vielleicht lag es nur an dem Hotel, der ungewohnten Umgebung, dem fremden Zimmer ... Ich habe auch oft in Hotels nicht gut geschlafen, anderes Bettzeug, ungewohnte Geräusche .... heute Nacht schläfst du bestimmt besser." Das wäre die einfachste Erklärung dafür, wobei in mir gleich Zweifel aufkamen, ob das auch wirklich zutraf. Abends lagen wir dann zusammen im Bett, Eva hatte sich an mich geschmiegt, alles schien vergessen. Sie sah mich mit einem Mal an, strich mir über die Wange. „Mich rührt sehr, dass du dich sogar im Traum noch um mich sorgst, mein Lieber ..." Ich sah Eva einige Momente schweigend und mit ernstem Blick an. „Danke ... Ich glaube, ich bin inzwischen dahintergekommen, was die Ursache dieser Träume war. Es war dieser Abend mit Alexander und Sebastian, erinnerst du dich noch, wie einer von ihnen sagte, ‚die hätte ich gerne mal für mich und meine Freunde'?" Eva konnte sich nicht mehr daran erinnern. „Diese kleine Bemerkung hatte sich bei mir, wie ein Krebsvirus festgesetzt und ist in dieser Nacht, vielleicht weil es der Jahrestag und das gleiche Hotel war, heftig ausgebrochen ... Ich muss zugeben, dass ich die beiden im Nachhinein deutlich unangenehmer fand, als ich es ...