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Lukretia - Akt 1
Datum: 14.10.2026, Kategorien: CMNF
... abfiel und etwas anderem Platz machte. Etwas, das in ihrem Schoß eine wohlige Wärme auslöste. Abwechselnd zog sie ihre Oberschenkel an, als wollte sie ein Wegrennen simulieren. Entsetzt... bestürzt... neugierig... machtlos... warm... hilflos... Lukretias Herz raste, und ihre Knie wurden weich. Es waren definitiv Emotionen, die sie bisher nie zu bewältigen hatte. Der vierte Mann rieb ihr über den Hintern und griff ihr dann in den Schritt. Wenn er zwischen ihren Oberschenkeln nicht genug Platz bekam, folgte sofort ein weiteres Klatschen. Erst als sie ihm genug Raum gab und er den Schritt anständig reiben konnte, streichelte er auch wieder ihren Hintern. " Das genügt. ", befahl Hagen scharf. Die Gardisten ließen sofort von ihr ab. Langsam ergriff er ihren Oberarm und zog sie etwas nach oben. Den Kopf leicht schüttelnd und mit zusammengekniffenen Augen versuchte Lukretia, ihre Empfindungen wieder unter Kontrolle zu bekommen. Hagen führte sie am Arm den Hügel hinauf, von dem aus sie die Zollburg überblicken konnte. " Die Männer dort sind handverlesen... ," begann Hagen und skizzierte die kommenden Stunden. Lukretia nahm seine Worte nur noch halb wahr. Ihr Körper fühlte sich elektrisiert an, und als Hagen den Offizier zu sich rief, wusste sie, dass sie für die nächsten Stunden bereit war. " Dies ist das Fräulein Lukretia. Eine Leibeigene, die ihre Scholle verlassen hat. " Hagen packte sie fest im Nacken und hielt sie dem Offizier entgegen. In einem ...
... dunkleren, bedrohlicheren Ton fügte er leise hinzu: " Ihr steht persönlich für ihre Sicherheit ein. Sollte etwas geschehen, das ihrem Amüsement abträglich ist, werdet ihr die Konsequenzen lange vor mir zu spüren bekommen. " Der Offizier straffte seine Haltung und erwiderte: " Es wird nichts geschehen, das außerhalb unserer Absichten liegt! " Beide Männer betrachteten Lukretia erneut. Sie hielt immer noch die stolze Haltung einer Imperatorin zur Schau. " Vielleicht solltet ihr damit beginnen, ihr die richtige Haltung beizubringen. Wir wollen nicht, dass eure Männer Verdacht schöpfen ," riet Hagen besorgt. Noch mehr Mitwisser einzuweihen lag ganz und gar nicht in seinem Interesse. Der Offizier schritt sofort zur Tat und umfasste Lukretias Hüfte mit seinem linken Arm. Nun hatte er freie Hand auf ihrem Hintern. Gebückt musste sie diesen allen Anwesenden präsentieren, während die Rute des Offiziers herabsauste. Schreiend und zappelnd empfing sie die ersten Striemen auf ihrem schneeweißen Hinterteil. Wie eine Bauersfrau verfluchte sie den Offizier, während sie strampelte. Beruhigt nahm Hagen zur Kenntnis, dass die Kaiserin ihre Ausdrucksweise bereits der neuen Situation angepasst hatte. Die Anwesenden bemerkten in Lukretias Gegenwehr eine gewisse Ineffizienz. Ihre Beine suchten auffällig gespreizt nach Halt, was ihre Blöße umso deutlicher in Szene setzte. Die etwas dunklere Haut zwischen ihren Beinen, wunderschön umsäumt vom blonden Flaum, geriet in den ...