1. Lukretia - Akt 1


    Datum: 14.10.2026, Kategorien: CMNF

    ... Fokus aller. Auch die Zofen beobachteten das Schauspiel mit starrem Interesse. Der Offizier klatschte mit den Fingern gegen die saftig glänzenden Schamlippen der Imperatorin, deren Feuchtigkeit sich bis tief an ihren Oberschenkeln abzeichnete. Diese Art des "Hinternversohlens" löste bei den Zofen eine auffällige Nervosität aus.
    
    Hagen dämmerte es allmählich – das Geschehen beeinflusste die Zofen. Kritisch beobachtete er ihre Blicke, die sich zunehmend auf das Spektakel richteten. Auch seine Gardisten musterten die Zofen intensiver, ihre Aufmerksamkeit nicht mehr allein auf die Kaiserin gerichtet.
    
    "
    
    Stellt euch vor die Wagenräder, vornübergebeugt
    
    ," befahl Hagen mit fester Stimme. Die Zofen zögerten, ihre Augen weiteten sich, doch ein weiterer strenger Blick von Hagen ließ sie gehorchen. Mit hochrotem Kopf stellten sie sich vor die Wagenräder und streckten ihre Hintern heraus.
    
    Hagen nickte seinen Gardisten zu. Ohne zu zögern hoben diese die schweren Reifröcke der Zofen, enthüllten, was darunter verborgen lag. Ein schelmisches Grinsen spielte auf den Lippen der Männer, während sie begannen, den Druck, der sich in ihnen aufgebaut hatte, abzubauen. Ängstlich und aufgeregt schauten die Zofen zunächst einander und dann die Männer hinter sich an. Erst als sie die suchende, warme Härte dehnend und drängend an ihren Öffnungen spürten, wurden sie still. Mit einem Ruck vereinigten sich die Männer mit ihnen. Leidgeprüft tauschten die Zofen Blicke aus – gerade so, als ...
    ... wollten sie einander davon überzeugen, wie unangenehm dieser Vorgang war.
    
    "
    
    Meine Damen!
    
    ", trat Hagen zwischen sie. "
    
    Ich danke Ihnen für Ihren Dienst an der Krone. Es ist von unschätzbarem Wert, dass meine Männer den Fokus behalten, um die Sicherheit der Kaiserin zu gewährleisten. Kann ich mich darauf verlassen, dass Sie ihnen die Stange halten werden?
    
    "
    
    Diese Worte waren vortrefflich gewählt. Die Zofen konnten so den Schein pflichtbewusster Hingabe wahren, ohne zugeben zu müssen, dass sie sich lustvoll von den Männern besteigen ließen. Das gequält wirkende, resignierende Nicken, das beide an den Tag legten, forderte Hagens Selbstbeherrschung heraus. Er behielt seinen ernsten Blick und bedankte sich bei ihnen, während seine Männer sie weiter von hinten bedrängten.
    
    "
    
    Falls das Maß des Erträglichen für Sie überschritten wird, lassen Sie es mich bitte wissen. Ich werde Sie dann sogleich von dieser Pflicht entbinden. Vielen Dank für Ihren Dienst am Vaterland!
    
    "
    
    Als Hagen Lukretias Szenario erneut betrat, stellte der Offizier die Züchtigungen ein, hielt die Kaiserin jedoch weiterhin fest, sodass Hagen mit ihrem Hinterteil sprechen musste. Nun gönnte auch er sich ein wenig Vergnügen, indem er ihre zugängliche Scheide sanft streichelte.
    
    "
    
    Bevor ich gehe...
    
    ," begann er, ihre Reaktionen kritisch musternd. Obwohl ihm die Antwort bereits klar war, wollte er die Frage aus mehreren Gründen dennoch stellen: "
    
    ...darf ich annehmen, dass Eure Hoheit die ...