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Lukretia - Akt 1
Datum: 14.10.2026, Kategorien: CMNF
... Freuden dieses Urlaubs freudig entgegennehmen werden? " Freudig entgegennehmen? Diese Formulierung war blanker Hohn. Hagen kontrollierte gerade sorgfältig die Lage und Position ihrer Klitoris und Labien. Seine Finger glitten reibungslos durch ihre geschmeidige Empfindlichkeit. Dumpf stöhnend bezeugte sie ihren leidenschaftlichen Zustand. Natürlich wusste sie, dass er, nach all den Jahren seiner Treue und Fürsorge, auch einmal die Kaiserin selbst berühren wollte. Er war stets für sie da gewesen, hatte sie ausgebildet und ihr mit klugen Ratschlägen zur Seite gestanden. Diese Frechheit hatte er sich verdient. Lukretia ließ es zu, öffnete sich ihm ein wenig mehr. Mehrmals stöhnte sie unter seinen Berührungen auf – zuerst leise und dumpf, dann immer heller und lauter. " Sie... ," versuchte sie Worte zu formulieren. " Sie haben... " Laut schreiend stockte sie, unfähig weiterzusprechen. Ihre Klitoris glitt unter der Kuppe seines Mittelfingers hin und her. Mit sanftem Druck jagte er sie durch den feuchten Sumpf ihrer zustimmenden Weiblichkeit. Zwischen den Wogen ihrer Lust fand sie schließlich die Kraft, sich zu artikulieren. " Niemals! Ich befehle Euch, diese unangemessenen Handlungen sofort einzustellen. Auf keinen Fall gestatte ich es, dass sieben ausgehungerte Wachsoldaten über mich verfügen! Schließlich habe ich auch als Leibeigene Rechte ," erklärte sie. Damit war seine Frage mehr als deutlich beantwortet. " Nehmt sie mit und bringt ...
... ihr die Flötentöne ordentlich bei. Achtet aber darauf, dass eure Männer nicht zu weit gehen. Dirigiert das Stück nach eurem Ermessen. Natürlich dürft Ihr euren Dirigentenstab ebenfalls einsetzen – andernfalls würden eure Männer misstrauisch werden ," befahl Hagen dem Offizier. Schmunzelnd beobachtete er, wie sein "Mädchen" sich wieder aufrichtete. Schwer atmend begegneten sich die Blicke der Kaiserin und Hagens. Dabei wurden mehr Informationen ausgetauscht, als Dichter und Literaten in einem Buch hätten festhalten können. " Danke! ", sprach ihr Blick. " Viel Spaß! ", erwiderten seine Augen. Beide lächelten sich an und nickten. Mit dem Führungsseil um den Hals, das zwischen ihren vollen Brüsten baumelte, wandte sie sich dem Offizier zu. " Ziehen oder treiben? ", neckte sie ihn schließlich mit aufreizendem Blick und vorgerecktem Vorbau. Sie erschrak, als er ihr die Rute leicht, aber gezielt über die Brustwarzen zog. Diesen Schlag hatte sie nicht kommen sehen und beugte ihren Oberkörper mit zusammengekniffenen Beinen nach vorne. Mit schmerzverzerrter Miene blickte sie auf ihre Nippel hinab. Gern hätte sie die pochende Stelle gerieben, doch das war unmöglich, da ihre Arme auf dem Rücken gebunden waren. Der Offizier verschwendete keine Zeit und zog ihr die Rute erneut über den Hintern. Stöhnend setzte sie sich mit wippenden Brüsten in Bewegung. " Schneller, du läufige Schlampe, sonst bekommst du gleich die dicke Rute zwischen die Beine! ", rief er ...