1. Das leerstehende Hotel Ch. 29


    Datum: 15.10.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... hatte und klapperte.
    
    Egal. Irgendwann legte ich meine Hände auf ihren straffen Hintern, um ihr Stoßen zu begleiten und zu unterstützen. Gemini wippte weiter erregt, wobei mir der Verdacht kam, dass sie letztlich wohl nicht wollte, dass ich mich wirklich leckend und saugend in ihre Pussy vertiefte - und sie deshalb vorgeprescht war und sich meinen Dicken einfach einverleibt hatte.
    
    Oder sie war einfach rollig. Irgendwann griff Gemini an ihr Haar hinten und zerrte den Gummi runter, bevor sie ihre ausgestreckten Arme neben meinen Achseln parkte und noch schneller keuchend mit ihrer nackten Mitte meine steife Nudel polierte - bis sie aber plötzlich anhielt und schwungvoll von mir abstieg:
    
    „Richard, wir können das heute nicht zu Ende machen. Ich habe, morgen oder so ... ich weiß nicht, wie das auf Englisch heißt ... meine fruchtbaren Tage ..."
    
    „Ovulation," keuchte ich zurück, aber da hatte sie sich schon auf den Boden gekniet und mich umdirigiert, so dass ich nun breitbeinig auf der Sofakante saß und sie auf dem Boden kniend ihren schönen Kopf auf meinem nassen Schaft auf- und niedersausen ließ.
    
    Obwohl Gemini vorhin insinuiert hatte, dass sie keine gewiefte Bläserin war, stellte sie sich aber durchaus geschickt an. Und, beim Grad unserer Erregung, war es auch fast egal, wie kunstvoll sie es letztlich machte. Es ging im Moment wohl auch viel eher darum, uns sexuell erstmal kennenzulernen, sozusagen, und die Spitzen der Erregung abzuschleifen.
    
    Wobei sie sich weit ...
    ... mehr um meine als ich mich um ihre Spitzen kümmerte. Ich streichelte derweil ihr hübsches Antlitz, was ihr ein mildes Lächeln entlockte, doch dann war es auch schon so weit: Stöhnend sprudelte ich mein Elixier erst in ihren Mund, den sie dafür extra geöffnet hielt, damit ich dabei zusehen konnte - wobei die zweite Hälfte der Ladung geilerweise auf ihren Brüsten landete.Naja, eher auf nur einer.
    
    „Aber ich will auch dir Erleichterung verschaffen ..." wandte ich ein, nachdem sie geschluckt hatte, doch sie sagte mir, dassdas schon okay wäre.
    
    „Komm, Gemini: Ich leck dich ... bis zum Orgasmus," versprach ich ihr, immer noch erleichtert keuchend, als sie noch ein wenig an meiner nassen Eichel nuckelte.
    
    „Das mit dem Pinkeln hast du schon vergessen?" lachte sie zurück, als sie wieder aufgestanden war und mir nun noch einmal ihren ranken braungebrannten Landei-Körper in seiner ganzen Schönheit präsentierte.
    
    Mit den weißlich schimmernden Klecksen auf ihrer rechten, sich erregt hebenden und senkenden Brust.Wo die beiden hellen Bläschenkreise nun noch besser zur Geltung kamen.
    
    „Richard, ich weiß nich' ... ich bin doch noch nicht ganz so weit, irgendwie. Wir geh'n noch mal rüber ins Bad und dann pinkle ich einfach unter der Dusche. Wenn du das möchtest ..."
    
    Vielleicht wollte sie auch einfach keine Sauerei hier im Zimmer, oder ihre Hemmschwelle war letztlich doch zu groß, ja. Da es auf dem Gang völlig dunkel war, huschten wir beide gleich nackt rüber, bevor sie lachend ...
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