1. Das leerstehende Hotel Ch. 29


    Datum: 15.10.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... war ziemlich betrunken ... und sie versteht ja auch kein Englisch ..."
    
    „Hat dich das geschockt, damals?" war ich neugierig.
    
    Und aufgeregt.
    
    „Ach,geschockt wäre wohl zu viel gesagt ... klar, ist das ungewöhnlich ... aber letztlich ja eher harmlos," kicherte sie und nahm nun auch ihr zweites Bein aufs Sofa hoch, so dass sie nun im Schneidersitz vor mir saß.
    
    Da ihr rechtes Knie nun nahe meiner linken Hand war, streichelte ich es und zog dabei auch mein Hemd etwas zur Seite. Nachdem ich vorhin nochmal aufgestanden war, hatte ich mich auch ein wenig näher an sie rangesetzt, doch nun lehnten wir uns beide mit unseren Seiten an die Sofalehne; sie mit ihrer linken und ich, ihr gegenüber, natürlich mit meiner rechten.
    
    Obwohl - oder weil - wir uns beide lange eher geduldig gezeigt hatten, war ich nun bewegt, vorsichtig ihr Hemd zur Seite zu ziehen, damit ich endlich ihre Brust bewundern konnte, die gebräunt, gesund geschwollen und leise pumpend nun in meinem Gesichtsfeld prangte. Ihr Nippel war dunkelrot, fast braun, hatte aber zwei schöne, auffallend helle Bläschenkreise.
    
    Your boob is bigger than I thought it would be, machte ich schnaufend ihr ein leicht plumpes Kompliment, bevor ich vorsichtig und zärtlich nach Geminis linker Brust griff.
    
    Wobei mir auffiel, dass ich nun plötzlich auch ihren schmalen Schamberg mit dem braunen vertikalen Lippenpaar darunter sehen konnte. Nachdem Gemini mir eine Weile zugesehen hatte, wie ich verzückt mit ihrer Brust spielte, die ...
    ... herrlich fest war und wirklich auch geschwollen schien, rückte Gemini mir noch ein bisschen entgegen.
    
    Interessanterweise schien sie darauf bedacht, dass ich auch ihre Pussy wahrnahm; nun, da wir uns schon mal in diese sinnliche Situation hineinmanövriert hatten.
    
    „Richard, Sex ist wie sich unterhalten ..." merkte sie plötzlich philosophisch an, doch bevor ich etwas entgegnen konnte, hatte sie bereits ihr Hemd vollends aufgezogen, die Schöße - genau, wie ihre Brille - schwungvoll nach hinten geworfen, und ihr rechtes Knie fordernd über meine Hüfte geschwungen.
    
    Geschickt nahm sie eine Hand zu Hilfe, nachdem ich mich auf den Rücken gelegt hatte, um meine heiße Eichel flink zwischen ihre klebrigen Schamlippen zu bekommen, woraufhin sie nachdrückte, ihre berückenden Hüften kurz kreisen ließ und ihre zarten 50 Kilo auf meinen Schaft runterdrückte, während ich in das weiche Sofa wie in eine Schneewehe einsank.
    
    Sie grinste kurz mich kurz an und nickte, bevor sie die Augen schloss und ihren Kopf nach hinten warf, so dass mir gar nichts anderes übrigblieb, als mich an ihren geschwollenen Brüsten festzuhalten und ihrem betörenden, braungebrannten schlanken Leib zuzusehen, wie er mich nun plötzlich ritt.
    
    „Richard, ich weiß nicht ... ich muss gerade nicht. Aber ich will auch nicht einfach rumsitzen und nur warten, bis es soweit ist. Nur, um auf dich zu pinkeln," entschuldigte sie sich für ihr Vorpreschen, während mir plötzlich auffiel, dass der Wandventilator eine Unwucht ...