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Das leerstehende Hotel Ch. 29
Datum: 15.10.2026, Kategorien: Erstes Mal
... einer halben Stunde im Raum, aber: Träumst du eigentlich auch davon, dass ich mal auf dich pinkle?" Ja, das war die Frage der Fragen. Die Frage schlechthin. Nun konnte ich Gemini aber nicht anlügen, oder ihr sagen, dass mir Trang eigentlich lieber wäre.Oder doch gleich beide? Und so holte ich etwas weiter aus und pries erstmal Geminis Leib sowie ihre junge Haut, bevor ich ihr - nachdem ich wohl auch ordentlich rotgeworden war - gestand, dass, ja: Sie konnte.Ich wollte. „Klar, schön wie du bist ..." Gemini lachte erstmal verlegen, bevor sie mir sagte, dass das das eigenartigste Kompliment war, das ihr jemals jemand gemacht hatte: „Naja, es geht ja nicht nur um das Pinkeln. Ich würde auch unheimlich gern deine Haut berühren, mit meinen Fingern und Lippen ... an d-deinen Brüsten nuckeln ... d-dein Hintern iss s-sicher auch he-herrlich ..." stammelte ich gleich noch. „Ich glaube, wenn wir das jetzt nicht machen, machen wir es nie. Aber kein Sex, Richard. Geht das?" „Naja, holst du mir aber wenigstens Einen runter, dabei oder danach? Oder bläst mir Einen?" „Das hab' ich schon ewig nicht gemacht. Ich weiß gar nicht, ob ich das noch kann," lachte sie, eine direkte Antwort charmant vermeidend. Geschickt. Durchaus. „Eigentlich will ich nicht unbedingt, dass du meine Pussy siehst, aber das geht ja wohl nicht anders," fuhr Gemini eine Viertelstunde später lachend fort, als sie hinter mir auf meiner Honda sitzend sich dezidiert an mich gelehnt hatte, damit ...
... wir uns auf der kurzen Strecke zu ihr nach Hause weiter unterhalten konnten. Eigentlich fuhr Gemini nicht gern Motorrad, und es hatte auch noch einen Mini-Eklat gegeben, als wir das E-Taxi, das Trang wie immer für Gemini bestellt hatte, wieder weggeschickt hatten. Trang hatte mir auch noch einen halbwegs bösen, eventuell auch leicht eifersüchtigen Blick zugeschossen.Würde sie vielleicht doch auf mich pinkeln? Doch die Vorstellung, dass Gemini in zehn Minuten auf mich mikturieren würde, war zu berückend gewesen, um das Ganze wieder abzuwürgen. Und ich wollte selbstverständlich auch nicht als Feigling dastehen, indem ich einen Rückzieher machte. Um Gemini schon mal zu beruhigen, schlug ich vor, nachher das Licht in ihrem Zimmer zu dimmen: „Dann kann ich zwischen Deinen Beinen kaum etwas sehen. Nur riechen und schmecken." Sie ging darauf aber nicht ein, während wir an diesem unheimlich schwülen Dienstagabend gegen halb elf durch die Nacht rollten. Wir fuhren nun über die alte Brücke über dem Fluss, die demnächst abgerissen und durch eine modernere, breitere ersetzt werden würde. Dann ging es weiter geradeaus, bis wir an einen großen Kreisverkehr kamen, wo Gemini mich bat, rechts abzubiegen: „Aber dann gleich wieder links," fügte sie hastig fuchtelnd noch an. Ich wusste schon ungefähr, wo die recht kleine Schule war, an der sie auch wohnte; in einem alten Klassenzimmer. Was eigenartig war, mich aber seltsamerweise auch antörnte. Wobei ich mir wiederum nicht ...