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Das leerstehende Hotel Ch. 29
Datum: 15.10.2026, Kategorien: Erstes Mal
... vorstellen konnte, dass das gemütlich war. Andererseits hatte sie somit keine Kosten, auch keinen Weg zur Arbeit und konnte nichts vergessen. „Gibt es an deiner Schule einen Wachmann?" fragte ich nach, weil das in Vietnam oft der Fall war, aber da waren wir auch schon angekommen. „Nee, nur Kameras, aber nachts ist sonst niemand hier," lachte sie, als sie die große Doppel- Glastür aufschloss und wir reingingen. Ja, es war schon leicht seltsam, auf die Rezeption zu blicken, wo tagsüber Eltern und Kinder vorstellig wurden und Geminis junge vietnamesische Kolleginnen die Kundschaft berieten. Ich erinnerte mich nun dunkel, dass Gemini mit einer von ihnen eine kurze liebliche Affäre gehabt hatte. Da würde ich beim nächsten Mal nachhaken. Nicht jetzt. Da unsere Augen bereits an die Dunkelheit gewöhnt waren, knipsten wir das Licht gar nicht erst an, damit man am Morgen nicht genau sehen konnte, wen genau Gemini heute Abend mal mit hierhergebracht hatte, sondern gingen nur auf Zehenspitzen die Treppe hoch. Geminis Zimmer war ganz oben, unter dem Dach, wo wohl keine Klassenzimmer waren und auch niemand weiter wohnte. Allein der Gedanke, sie in zehn Minuten nackt zu sehen und meine Lippen auf und um ihre Pussy zu drücken, verursachte bei mir eine mittelschwere Erektion, noch bevor Gemini ihr Zimmer überhaupt aufgeschlossen hatte. Ich hatte dabei primär auf ihren Hintern - in ihren, für sie leicht zu großen dunkelblauen Baumwollshorts geblickt - aber ihre ...
... braungebrannten langen, schlanken Beine waren auch erzlecker! Ich wollte sie eigentlich noch irgendwas Normales fragen, doch mir fiel nichts Gescheites ein. Nachts mit ihr allein in der dunklen Schule war schon eigenartig.Natürlich. Und dabei zu wissen, dass wir beide hier waren, damit sie auf mich pinkeln konnte. Gemini hatte anscheinend im Moment aber auch keinen Nerv fürSmalltalk, denn sie griff sich nur ziemlich resolut ein Badetuch sowie ein dünnes, rötlich-braunes Flanellhemd, bevor sie mir sagte, dass sie sichvorher noch kurz frischmachen wollte: „Ich hab' zwar vorhin erst geduscht, aber es ist ja so heiß," erklärte sie sich, bevor sie mir eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank reichte und das grelle Neonlicht an der Zimmerdecke wieder ausknipste. Die Schreibtischlampe war aber noch an. Als Gemini verschwunden war, sah ich mich natürlich erstmal im Zimmer um; witzigerweise standen wirklich zwei Schultische in der Nähe des Fensters, während das andere Mobiliar ziemlich eklektisch wirkte: Ein Schrank aus Metall, noch ein weiterer, aber aus Holz, ihr schmales Bett, ein buntes Bücheregal aus Kunststoff sowie das viel zu weiche helle Sofa hier, auf dem ich nun eingesunken saß. Mir wurde gewahr, dass ich wohl besser pissen gehen sollte, bevor wir mit der Aktion beginnen würden, aber das Klo war ja sicher direkt neben der Dusche, über dem Gang drüben, wo sie sich gerade wusch. Wahrscheinlich hätte ich schon spontan dort auftauchen können, weil wir uns ja in ein paar Minuten ...