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Das leerstehende Hotel Ch. 29
Datum: 15.10.2026, Kategorien: Erstes Mal
... ohnehin nackt sehen mussten, aber ich wollte die natürliche Entwicklung der Dinge nicht durcheinanderbringen. Selbstverständlich war ich nicht weiter überrascht, als Gemini nun das dünne rötlich-rostbraune Flanellhemd trug, als sie wieder ins Zimmer trat. Ein interessantes Detail war allerdings, dass sie es nicht richtig zugeknöpft hatte - was irre sexy war. Und: Hatte ich nicht für eine Zehntelsekunde sogar ihren schmalen dunklen Schamberg gesehen, als sie sich wieder umgedreht und ihre Hemdschöße leicht gewedelt hatten? Gemini hatte die Sachen, die sie vorher in der Bar getragen hatte, mittlerweile auf einem Stuhl abgelegt. Ich versuchte, dort ihren Slip auszumachen, den sie nach dem Waschen vielleicht wirklich nicht wieder anlegen wollte, aber er lag nicht obendrauf. Vielleicht hatte sie ihn ja - genau, wie ihren BH - in ihre Hose oder ihr Hemd eingerollt, damit das intime kleine Kleidungsstück mit dem verklebten Steg nicht vor meinen Augen prangte. Als ich nun mein Begehr anmeldete, vorher nochmal schnell aufs Klo zu gehen, sah Gemini mich an, als ob sie überlegte, ob ich mir das nicht besser klemmen und wir es stattdessen gleich in unsere Choreografie einarbeiten sollten, aber vielleicht wäre das ja für unser allererstes Mal zu viel.Des Guten. So begleitete sie mich nochmal über den Gang und zeigte mir, wo die Toilette war, fragte mich aber auch gleich, ob ich nicht auch vorher noch kurz duschen wollte. Sie zeigte dann ohne weitere Worte auf das blaue ...
... Handtuch, das über der Glaswand der einfachen, wie hastig zusammengeschustert wirkenden Duschkabine hing - so, als ob die Entscheidung bereits gefallen war. Und so zog ich mich eben aus, als sie wieder verschwunden war. Natürlich wusch ich mich nur kurz, unter den Achseln und um mein Gemächt herum, damit sie drüben in ihrem Zimmer nicht lange allein warten musste, nahm dann das nasse Handtuch aber gleich mit rüber, denn ich konnte mich ja darauflegen, während sie über meinem Gesicht hockte. Ich hielt auch meine Shorts in der Hand, doch hatte mich entschieden, mein Hemd und meine Unterhose erstmal wieder anzuziehen, anstatt Gemini sofort mit meiner halbsteifen ordentlichen Latte zu konfrontieren; wie gesagt, es war sicher besser, wenn die Dinge sich eher natürlich-gemächlich und nach Geminis Maßgaben entfalten konnten. Als ich wieder ins Zimmer trat, schien sie überrascht, dass ich das Handtuch mitgebracht hatte, doch sie sagte nichts. Ich setzte mich auf die andere Seite des Sofas - leicht gedreht und somit ihr zugewandt - und war noch einmal angenehm überrascht, wie schön und sexy sie in ihrem rotbraunen Flanellhemd, das sie wie ein Kleid trug, aussah. Obwohl ihre ultralangen braungebrannten Beine nun doch etwas dünn wirkten. Gemini hatte ihren linken Fuß unter ihr rechtes Knie geklemmt, während ihr Hemdsaum ihren Schoß geradeso bedeckte. Sie sah mich herausfordernd an, und ich erwartete schon fast, dass sie mich bitten würde, doch meine Unterhose noch schnell auszuziehen. ...