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Blind Dates
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... wegzutupfen. Dann ging sie zurück in die Vorlesung. Sie dachte an ein Zitat, dass ihr schlauer Freund neulich gesagt hatte. Vielleicht hatte er ihr einen Wink mit dem Zaunpfahl geben wollen: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar." Das hatte er gesagt. Nur...was war ihre Wahrheit. Das sollte sie vielleicht ganz schnell rausfinden. Am besten wäre es, wenn sie es vor ihm verstand. Es war ein Novemberabend, als sie in ihrer Wohnung auf der Couch lagen und miteinander kuschelten, während sie das neueste Hörbuch hörten. Auch diesmal kam eine Szene in dem Hörbuch vor, die etwas knisternde Erotik aufkommen ließ. Sie hatten gelöffelt, mit ihm als großer Löffel mit dem Rücken zur Lehne. Sie ließ ihre Hand hinter sich fallen, suchte nach seiner Mitte und streichelte dort, während es in dem Hörbuch auch etwas mehr zur Sache ging. Irgendein Vampir sorgte beim Aussaugen für sehr wohlige Gefühle bei seinem willigen Opfer. Fiona spürte, dass er unter ihren Fingern hart wurde, und sein oberer Arm streichelte vom Bauch zu ihren Brüsten. Da beide schon ihre Schlafsachen angezogen hatten, konnte er ihre Brustwarzen unter dem Stoff erhärten spüren. Seine Hand wanderte tiefer, unter den Saum ihres Oberteils und strich über den Bauch herauf, kratzten sanft über die Unterseite ihrer Brüste, bevor er erneut ihre Nippel streichelte. Als er kurz von ihr abließ, wand sie sich aus seiner Umarmung und drehte sich ihm zu. Sie küsste ihn und ließ ihre Zunge in seinen Mund gleiten. Er saugte erst an ...
... ihr, dann leckte er mit seiner an ihrer Zunge. Seinen nun wieder freien Arm legte er auf ihren Rücken, mit der Hand nah am Nacken. Er bekam ihre Haare zu fassen und krallte sich in diese hinein. Dann zog er etwas, so dass sich ihr Kopf löste und sie ihn nach hinten recken musste. Das nutzte er, um ihren Hals abzuküssen. Sie stöhnte kurz. Seine Küsse, aber mehr noch sein firmer Halt ihrer Haare ließen Fiona zittrig werden und geradezu dahinschmelzen. Sie hatte sich danach gesehnt, dass er wieder so herrisch würde. Sein Penis drückte sich gegen ihre Hüfte und Bauch, dann plötzlich, ließ er ab von ihr. „Können wir reden?", fragte er, während er sich hinter ihr aufzusetzen versuchte. „Ja...klar. Aber, jetzt?", trauerte Fiona ihrer Fantasie hinterher, die sich ein anderes Szenario ausgemalt hatte. „Ich denke, gerade jetzt ist es wichtig. Sonst tue ich vielleicht etwas, was ich später bereue, oder es lässt mich an meinem Bild von mir zweifeln. Oder dem von dir." Fiona seufzte, denn sie wusste, dass er recht hatte. „Okay... ich wusste ja auch irgendwie, dass wir reden müssten. Was da zwischen uns passiert, ist nicht gerade etwas, das ich mir vor ein oder zwei Monaten hätte vorstellen können. Mit niemandem", begann sie. „Das kann man wohl so sagen. Geht mir nicht anders." Sie hatten sich nebeneinandergesetzt, berührten sich gerade nicht. Ob aus Angst, Respekt voreinander oder Scham, war nicht klar. Er blickte zwar in ihre Richtung, aber nur, um ihr das Gefühl zu ...