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Schach Matt
Datum: 20.10.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen
... ausgeruht sein für das Turnier, glaubte ich. Emil glaubte es nicht. Ich tat nichts, liess mich aber von streicheln, küssten, lecken. Er kümmerte sich um meinen ganzen Körper, bis auch ihn die Müdigkeit überfiel. Ich war völlig entspannt, meine Nervosität war verschwunden, ich dachte an nichts anderes als meine Züge, meine Strategie beim Spiel. Nichts lenkte mich davon ab. Und so gewann ich das erste Mal das Turnier. Es gab viele Gratulationen, viele waren auch verwundert, sie fragten mich, warum ich so entspannt, ohne jede Nervosität, an den Tischen vor den Schachbrettern sass. Es war nur eines anders gewesen als sonst und das war Emil. Natürlich war es in Emils Interesse, als er mir einredete, dass es an der Fickerei am Abend zuvor lag. Ganz verdrängen konnte ich diesen Gedanken nicht, auch nicht weil ich an das Städteturnier mit dem süssen Schachspieler denken musste.. Ich konnte es nur herausfinden, wenn ich es wieder tat. Und dann nochmal. Fürs erste musste Emil sich mit einem schnellen Blowjob begnügen, draussen in seinem Auto. Ich musste noch bleiben, denn nach dem Turnier, so war es immer gewesen und so wird es immer sein, sassen alle Vereinsmitglieder noch zusammen. Sie erzählten sich Anekdoten, analysierten Spiele, tranken alkoholfreie Getränke. Emil sah ich erst am Tag danach wieder. Er lachte und meinte, ich sollte ihm immer einen Blowjob geben, wenn ich gewinne. Er würde mich dafür mit seiner Zunge verwöhnen, wenn ich verliere. Und es sei doch klar, ...
... dass ich nur gewonnen hätte, weil er mich für das Turnier fit gestossen habe. Natürlich zweifelte ich immer noch ein wenig an dieser, seiner, Theorie. Er wollte noch immer, dass ich ihm das Spiel beibringe, ich wollte das nicht wirklich, erklärte ihm, dass er dafür zu alt sei. Emil streichelte meine Wange, küsste mich kurz auf den Mund. "Ich kann es versuchen, ich werde mich echt bemühen." sagte er. Und so kam er wieder zu mir und in mir. Emil stellte die Schachfiguren auf. Er startete mit den weissen Figuren, spielte eine klassische Eröffnung in dem er einfach einen Bauern vorzog. Ich hielt dagegen, Emil nahm seinen Springer und ich zog nach. Es war eine ganz normale Eröffnung, wie sie für Anfänger empfohlen wird. Er hatte wirklich gelernt, das sah ich. Ich wollte ihm das Leben nicht schwer machen, schaute ihm zu, wie er das Angelernte umsetzte. Bald wusste er nicht mehr weiter und ich erklärte ihm, wie er weiter vorgehen könnte. Emil hatte dazu keine Lust mehr. Er hatte Lust auf mich. "Schau mal mein König" lachte er, als sein Schwanz stand. Ich verbeugte mich vor ihm, ging vor ihm auf die Knie und begann mit kurzen Küssen, langem Lecken bevor ich ihn so weit wie möglich in den Mund nahm. Emil hielt meinen Kopf, fickte mich in den Mund, gab mir sein Sperma, den "Saft des Königs für die Dame" kommentierte er, kurz bevor er kam. Erst danach zogen wir uns aus, Emil liebte meine Brüste, ich hätte sie lieber etwas kleiner gehabt, weil sie etwas hingen. Ihm machte das ...