1. Schach Matt


    Datum: 20.10.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen

    ... nichts aus, oft drückte er sie zusammen und stiess seinem Schwanz zwischen ihnen hin und her. In solchen Momenten wünschte ich, er hätte einen längeren, dann hätte er meinen Mund erreichen können. Ich hatte ihm das nie gesagt. Wie wenn er meine Gedanken erahnte, spritzte er nie ab, wenn er meine Brüste fickte. Bevor er kam, gab er mir seinen Schwanz in den Mund und schaute zu wie ich lutschte und saugte und schluckte.
    
    Während der Zeit, in der wir warten mussten, bis sich Emils König wieder erhob, streichelten und küssten wir uns und Emil kümmerte sich liebevoll um meine Muschi bis ich mich stöhnend und schreiend aufbäumte und kam.
    
    Natürlich wusste Emil, dass ich es lieber habe, wenn er sich so verhalten hätte wie ich es ihm beigebracht habe. Erst ein Orgasmus für mich, dann für ihn. Aber manchmal hielt er sich nicht dran. Und es machte mir nichts aus, denn er sorgte gut für mich.
    
    Am Freitag danach spielte Emil wieder, mit meiner Muschi, mit seinem Schwanz. Ich gab mich ihm hin. Er vögelte mich durch. Es war die Vorbereitung auf die Spiele am Samstag. Ich hatte Emils These, dass ich frisch gefickt besser spiele akzeptiert. Diesmal kam er mit und fuhr mich mit seinem Auto zum Austragungsort. Er konnte es nicht lassen, bevor ich ausstieg fingerte er mich, küsste mich dabei und lies mich auch an seinen Fingern lecken.
    
    Gewonnen habe ich nicht, ich wurde zweite. Ein Gegner war zu stark. Emil schob es darauf, dass wir im Auto nicht richtig gevögelt hatten. Ich ...
    ... widersprach halbherzig. Um mich zu trösten fickte er mich mit der Zunge, ich nuckelte an seinem Schwanz.
    
    Während des Sommers spielten wir nur im Verein. Viele waren nicht da, sie waren in den Ferien. Emil war auch für drei Wochen weg. Ich merkte es bei meiner Leistung, die anderen wussten nicht, warum ich nun schlechter spielte. Und sagen konnte ich es ihnen nicht.
    
    Emil kehrte zurück, voll von Erinnerungen an den Strand am Meer und, so dachte ich mir, voll an Erinnerungen an andere Frauen. Ich hatte die ganze Zeit keinen anderen Schwanz. Manchmal dachte ich daran, manchmal sah ich einen Mann, den ich genommen hätte. Letztlich aber liess ich die Gelegenheiten verstreichen, warum genau, weiss ich nicht. Wegen Emil kann es nicht sein. Denn wenn die Vereinsmeisterschaften weiter gehen, kann Emil nicht überall dabei sein. Dann brauche ich andere Männer im Bett, andere Schwänze in der Muschi, um gut zu spielen.
    
    Als Emil wieder bei mir war, hing ich wie eine verdurstende an seinen Schwanz um seine warme Flüssigkeit zu trinken. Ich liess ihm an diesem Tag und in dieser Nacht nicht viel Ruhe, er hatte seine Hände, seine Finger, seinen Mund mit dem er mir Höhepunkte verschaffen konnte, wenn er es mit seinem Schwanz nicht mehr konnte.
    
    Es war Emil klar, dass er nicht mein einziger Sex-Partner sein konnte. Er sprach das Thema nie an, auch dann nicht, wenn ich siegreich zurückkehrte, obwohl er nicht dabei war. Ich gab ihm dann, wie versprochen, einen Blowjob, obwohl Emil nicht die ...
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