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Besser zuhören - Teil
Datum: 26.10.2026, Kategorien: Schamsituation
... bereits im Wohnzimmer und hatte sich auf den Sofas und Sesseln verteilt. Während Johannes und Michael mit großer Begeisterung sahen, dass ich noch immer nackt war, schaute meine Mutter etwas irritiert. Sie hatte wohl erwartet, dass ich die Zeit nutzen würde, um mit etwas über zu ziehen. Hätte ich Sandra nicht mein Wort gegeben, wäre das auch bestimmt so gewesen. Aber ich stehe zu meinem Wort. Alle hatten bereits einen leichten Schwips. Vor unseren Eltern auf dem Tisch standen bereits drei leere Weinflaschen. Auch Johannes und Michael hatten ein Bier in der Hand und ein paar leere Flaschen vor sich stehen. Da die Sitzgelegenheiten im Wohnzimmer alle besetzt waren, holten wir noch zwei Gartenstühle, auf denen Sandra und Steffi Platz nahmen. Ich half zunächst meiner Mutter die Reste vom Mittagessen auf dem Wohnzimmertisch zu verteilen. Dazu legten wir noch ein bisschen Antipasti und Brot. Dabei hatte meine Mutter bereits einige Mühe, da der Alkohol ihr offenbar gut zugesetzt hatte. Ich ließ sie sich daher schonmal setzen, während ich die letzten Kleinigkeiten holte. Da der Platz recht begrenzt war um den Tisch, wollte ich mir keinen Stuhl mehr holen. Ich legte mir stattdessen ein dickes Sitzkissen, ähnlich einem Yogakissen, neben der Sofalehne bei meiner Mutter bereit. „Bevor du dich setzt Schatz, steck den doch mal bitte in den Fernseher.“ Meine Mutter kramte einen USB-Stick hervor und übergab ihn mir. Da meine Oma nicht mehr so gut sieht, hatten wir ihr einen ...
... großen Fernseher besorgt. Ideal um die Fotos vom Urlaub gemeinsam zu schauen. Ich selbst hatte die Bilder auch noch nicht gesehen. Mein Interesse daran war auch nicht sonderlich groß, denn schließlich war ich ja dabei. Meine Mutter schaltete den Fernseher ein und startete die Fotopräsentation. Die Bilder waren nicht besonders spektakulär. Das Hotel von außen, von innen, Buffet, Zimmer, Bar etc. Meine Eltern kommentierten jedes einzelne Bild bis ins Detail und erstaunlicherweise waren meine Tanten und Onkel sehr angetan von der Präsentation. Wir Kinder fanden es allesamt stinklangweilig und schauten nur beiläufig hin. Endlich kamen die Bilder, die man sich ansehen konnte. Herrliche Landschaften, Berge und Wildtiere waren zu sehen. Alle waren begeistert. Ein Bergsee glitzerte auf dem Bildschirm. Im Hintergrund ein paar Berge, der Himmel blau und die Sonne hoch am Himmel und mein Vater bis kurz unterhalb seiner kurzen Wanderhose im Wasser. Ich erinnerte mich an diesen See. Wir hatten ihn nach einer 4-stündigen Wanderung erreicht. Die meiste Zeit haben wir keine Menschenseele gesehen. Erst recht die letzten 1 ½ Stunden, bevor wir den See erreichten. Da wir völlig ungestört waren, badeten Mama und ich im See, während mein Vater sich nach einer kurzen Abkühlung unter einen Baum setzte. „Der See war so schön. Jessi und ich mussten direkt reinspringen und uns abkühlen. Das war so warm an dem Tag!“, erklärte meine Mutter. „Habt ihr beim Wandern immer Badezeug ...